myBody Gespräch mit Bianca Karsten über ihre Lasik-OP bei VisuMed
5.0 von 5 3
(3)

Bianca Karsten: Meine Lasik-OP

Die aus "GZSZ" und "Unter Uns" bekannte Schauspielerin Bianca Karsten litt bereits in der Grundschule unter starker Kurzsichtigkeit. Die Brille störte nicht nur beim Sport und Theaterspielen. Auch die Grenzen von Kontaktlinsen wurden schnell deutlich. Nach jahrelangem Überlegen entschied sich die Schauspielerin für eine Lasik-OP im VisuMed Augenlaserzentrum in Berlin. Die myBody-Redaktion sprach mit Bianca Karsten über ihre Erfahrung.

myBody: Frau Karsten, sie leiden seit der vierten Klasse unter starker Kurzsichtigkeit und mussten eine Brille tragen. Haben Sie auch Kontaktlinsen ausprobiert?

Bianca Karsten: Ja, mit 15 Jahren habe ich mich für Kontaktlinsen entschieden. Sie stellten eine deutliche Verbesserung dar, allerdings bemerkte ich auch hier sehr schnell die Grenzen. Vor allem beim Sport hatte ich stets Angst die Kontaktlinsen zu verlieren. Außerdem konnte ich sie leider nicht den ganzen Tag tragen. Meine Augen wurden sehr müde und trocken.

myBody: Haben die Kontaktlinsen oder ihre Brille ihre Tätigkeit als Schauspielerin beeinträchtigt?

Bianca Karsten: Ja. Nicht jede Figur, die ich im Fernsehen oder auf der Bühne dargestellt habe, konnte durch eine Brille zusätzlich charakterisiert werden. So beschloss ich mit Kontaktlinsen zu spielen. Als Schauspieler steht man ständig im Scheinwerferlicht, trägt viel Schminke und wird oft

abgepudert. Das beeinträchtigt den Tragekomfort. Je trockener die Augen, umso häufiger blinzelt man. Das ist vor allem bei Nahauf- nahmen sehr hinderlich. Die Figuren erschienen dadurch unruhiger und nervöser. Da in der Schauspielerei viele Emotionen über die Mimik, speziell die Augen, ausgedrückt werden, sind gerötete und trockene Augen hinderlich.

myBody: Das heißt sie waren auch mit den Linsen sehr unzufrieden. Wann haben Sie sich für eine Laserbehandlung der Augen entschieden?

Bianca Karsten: Drei Jahre lange habe ich überlegt und mich informiert. Ich hatte Angst vor unbekannten Langzeitfolgen und das ich mein Augenlicht verlieren könnte. Bekannte erzählten von sensationellen Erfolgen der Augenkorrektur mittels Laser. Sie berichteten von einem neuen Lebens- gefühl, dem Leben ohne Sehhilfe. Das wollte ich auch und ging noch ein weiteres Mal zu meinem Augenarzt Dr. Wiemer. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch stand meine Entscheidung fest, ich wollte morgens aufwachen und klar sehen können.

myBody: Wie ging es dann weiter?

Bianca Karsten: Nach dem ich die Entscheidung für die Augenbehandlung getroffen hatte, ging alles sehr schnell. Bei einer intensiven Voruntersuch- ung wurde die für meine Augen geeignete Methode festgestellt. Die Spezi- alisten von VisuMed klärten mich über die bevorstehende Lasik-OP auf und wir vereinbarten einen Termin. Am Tag vor meiner Augenbehandlung durfte ich bei der OP eines anderen Patienten zuschauen. Ich hatte ein mulmiges Gefühl, was im Nachhinein völlig unberechtigt war.

myBody: Wie verlief der Tag der OP?

Bianca Karsten: Das war ganz lustig. Im Wartezimmer traf ich einen Bekannten, der direkt vor mir mit dem Laser behandelt wurde. Als dieser strahlend aus dem OP kam, wusste ich: alles wird gut. Aufgeregt war ich dennoch, zumal ich zwei Tage später schon wieder einen Dreh hatte. Rote Augen durfte ich mir nicht erlauben. Im OP selbst herrscht eine entspannte Atmo- sphäre. Jeder einzelne Schritt wurde mir erklärt. Selbst das Einsetzen der Lidspange – vor dem ich mich am Tag zuvor noch gruselte – verlief ohne Schmerzen. Die Laserbehandlung beider Augen dauerte gerade einmal eine halbe Stunde.

myBody: Verspürten Sie Schmerzen?

Bianca Karsten: Schmerzen hatte ich nicht, nur das Gefühl etwas Sand im Auge zu haben. Doch bereits im OP konnte ich deutlich klarer sehen. Dieses Gefühl verstärkte sich am nächsten Tag. Bei der ersten Nachunter- suchung wurden die Augenklappen entfernt, die Laserung war sehr gut verlaufen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, das erste Mal wieder richtig gut sehen zu können.

myBody: Sie erwähnten, dass Sie zwei Tage nach der Augenbehandlung einen Dreh hatten…

Bianca Karsten: Richtig. Davor hatte ich ein wenig Angst, denn es war ein Aussendreh. Das heißt in der Regel 8 Stunden in der Sonne stehen mit viel Make up an den Augen. Die Augen sollten strahlen und glauben Sie mir, die Kamera sieht alles. Alle Sorgen waren unbegründet. Die Maskenbildnerin musste natürlich etwas vorsichtiger sein, als sie meine Augen schminkte, aber es verlief alles fantastisch. Nur kurze Zeit später war ich wieder Segeln und Wasserskilaufen bzw. bin mit dem Motorrad gefahren und habe mit meinem Hund getobt, alles ohne Sehhilfe. Ich fühle mich viel Natürlicher ohne Brille und Kontaktlinsen und habe diesen Schritt nie bereut.

myBody: Frau Karsten, herzlichen Dank für das Gespräch.

Schauspielerin Bianca Karsten ließ ihre Kurzsichtigkeit mit einer Lasik-OP im VisuMed Augenlaserzentrum Berlin korrigieren.

myBody Gespräch mit Bianca Karsten über ihre Lasik-OP bei VisuMed
5.0 von 5 3
(3)

Der myBody® Klinikfinder - Qualifizierte Ärzte und Kliniken