Radiomoderatorin Schatzis Augenlaser OP
... Freunde, Kollegen und auch Familie haben mich gelöchert: „Und? Hast Du Angst?“ Meine Antwort war: Nein, weil ich wusste, dass ich bei VisuMed in den besten Händen bin. Mit Frau Dr. Kemmerling habe ich mich schon im Vorfeld gut verstanden. Zudem gibt es auch in meinem Freundeskreis Menschen, die bereits vor Jahren bei Visumed eine Augen-Laser-OP gemacht haben und immer noch super-zufrieden sind.
Behandlung mit dem Lasik Verfahren
Aufgrund meiner starken Fehlsichtigkeit von Minus 7,5 wurde mir mitgeteilt, dass es sein kann, dass durch die Augenlaser-OP nicht unbedingt 0 Dioptrien erreicht werden, sondern nur 0,5. Aber selbst das wäre für mich schon ein kleines Wunder gewesen. Vor der Lasik OP hab ich ein Beruhigungsmittel bekommen. Nachdem ich also ganz ruhig war ging’s los: Kopfhaube auf, Schutztütchen für die Schuhe und ab auf den OP-Tisch. Alles war gut, ich hatte ein rundum gutes Gefühl.
Man hat mir erklärt, dass ich immer – egal was passiert – auf das rot blinkende Licht schauen soll. Mal sah ich das Licht scharf, dann wieder etwas verschwommen oder es war ganz verschwunden. Meine Augäpfel wurden per Tropfen betäubt und – das war etwas unangenehm – Lidklammern wurden eingesetzt.
Mir wurde ein Teil ins Auge gesetzt, was den Augapfel fest an sich gezogen hat, danach wurde ich unter ein Gerät geschoben, was meine Hornhaut aufgeschnitten hat. Der Druck war unheimlich groß und das Gefühl sehr unangenehm, so dass ich etwas Panik bekommen habe.
Fürsorge auch während der Augen OP
Frau Dr. Kemmerling und auch die Helferinnen in der Augenklinik haben aber sofort reagiert und mich gefragt, ob ich denn jemanden brauche, der mir das Händchen hält. Eine sehr nette Arzthelferin hat sich geopfert. Nach wenigen Sekunden war das Aufschneiden der Hornhaut beim linken Auge geschafft und das Rechte kam dran. Ich war Frau Dr. Kemmerling und auch den Arzthelferinnen sehr dankbar für ihre Fürsorge. Sie haben immer mit mir gesprochen und auch die Zeit runtergezählt.
Nach dem Aufschneiden hat Frau Dr. Kemmerling die Lamelle aufgeklappt und dann ging’s an das Lasern. Das hab ich überhaupt nicht gespürt und
innerhalb weniger Sekunden war’s vorbei. Die Hornhaut-Lamelle wurde wieder umgeklappt, das Auge ausgespült und eine Schutzkontaktlinse eingesetzt. Und schon war das nächste Auge an der Reihe.
Es ist unglaublich, wie schnell diese OP vorbei war, ich schätze, das ganze hat nicht länger als eine viertel Stunde gedauert...
Schatzi bei VisuMed – Lesen Sie hier Teil 3!
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