Radiostar Schatzi bei Visumed Stuttgart
Hit-Radio ANTENNE 1 Morningstar Schatzi litt mehr als 17 Jahre unter ihrer extremen Kurzsichtigkeit (minus 7,5 Dioptrien). Vor ein paar Wochen entschloss sie sich zu einem Leben ohne Sehhilfe und begab sich für eine Lasik OP in die Hände von Frau Dr. Kemmerling, VisuMed Stuttgart.
Lesen Sie hier Schatzis Erfahrungsbericht...
"Ein Maulwurf lernt wieder sehen...
… seit über 20 Jahren bin ich mit Brille bzw. Kontaktlinsen kurzsichtig durchs Leben gegangen. Die letzten 11 Jahre nur noch mit Kontaktlinsen.
Nach jedem Augenarztbesuch habe ich erfahren, dass meine Augen um 0,25 oder 0,5 Dioptrien schlechter geworden sind – bis September 2004: Stillstand der Sehschwäche. Ich war so glücklich und hoffte, dass es dabei bleibt, denn für eine Augen-Laser-OP war es wichtig, dass sich die Augen mindestens zwei Jahre nicht verschlechtern.
Ansonsten würde sich nach der OP nicht viel ändern – außer, dass die Verschlechterung wieder bei 0 dpt anfängt. Im Jahr 2006 war alles in bester Ordnung; die Augen hatten sich nicht verschlechtert, mein großer Traum konnte wahr werden. Denn auch meine Hornhaut war dick genug, um eine Augen- operation durchführen zu können.
Sollte nach der Augenlaser OP nicht 100 Prozent Sehkraft erreicht werden, könnte ich das Augen lasern wiederholen lassen. Auf Grund der hohen Fehlsichtigkeit (minus 7,5 Dioptrien) sollte bei mir die LASIK Methode angewendet werden. Bei Lasik wird die Hornhautform durch Entfernen von Hornhautpartikelchen mittels Laserstrahlen so modelliert, dass die Brechkraft der Hornhaut wieder zur Augapfellänge passt.
Das Leben ohne Kontaktlinsen und Brille naht
Am 13. Oktober 2006 war dann der letzte Tag, an dem ich meine Kontaktlinsen tragen durfte – danach hieß es Abschied nehmen. Um eine reibungslose und erfolgreiche OP erzielen zu können, war es wichtig, dass ich mindestens eine Woche vor der Behandlung mit dem Augenlaser nur noch meine Brille trage. Obwohl ich wusste wofür es gut war, war das Brilletragen für mich der absolute Horror. Aber zu wissen, dass nach einer Woche alles vorbei ist, hat mir das Brille tragen etwas leichter gemacht.
Am 19. Oktober 2006 war er dann da – der große Tag. Der Tag, an dem sich mein Leben um 180 Grad veränderte und der mir ein großes Stück Lebensqualität zurückgab. Erstaunlicherweise war ich überhaupt nicht aufgeregt. Ich hab seelenruhig geschlummert mit dem Gefühl, als hätte ich einen ganz normalen Termin beim Arzt....
Schatzi bei VisuMed – Lesen Sie hier Teil 2!
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