In-Office-Bleaching: Kristins Erfahrungsbericht - mabelle
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Beim In-Office-Bleaching handelt es sich um eine sofort sichtbare Bleaching-Methode, die ausschließlich beim Zahnarzt durchgeführt werden kann. Im Unterschied zum Home-Bleaching werden beim In-Office-Bleaching durch den recht hohen Wasserstoffperoxidanteil von 37 % die Ergebnisse deutlich sichtbarer. Nicht zuletzt deshalb hat sich Kristin Klein für ein In-Office-Bleaching entschieden, das sie in der Enzian Clinic hat durchführen lassen. In ihrem Erfahrungsbericht erzählt sie von ihren Erlebnissen mit der Behandlung.

"Schon länger habe ich mir ein strahlend weißes Lächeln gewünscht. Die Kits aus der Drogerie versprechen zwar eine Aufhellung der Zähne, es sind aber kaum Ergebnisse sichtbar. Daher entschied ich mich im Sommer dieses Jahres für ein In-Office-Bleaching, also ein Bleaching bei einem Facharzt. Im Juni 2022 unterzog ich mich dann der Behandlung in der Enzian Clinic in Metzingen, welche auf Implantate, Zahnchirurgie und Plastisch-Ästhetische Chirurgie spezialisiert ist. Zuerst einmal erfolgte eine ausführliche Beratung durch Herrn Dr. Pfeifle, der auch im Anschluss die Behandlung durchführte. Er erklärte mir genau wie die Prozedur abläuft, welche Nebenwirkungen auftreten können und natürlich wurden alle meine Fragen, die ich noch hatte, beantwortet. Zum Vergleich wurde eine Foto-Dokumentation mit Vorher-Nachher-Bildern erstellt. Zudem wurde mein aktueller Farbton vorab bestimmt. Dann starteten auch schon die Vorbereitungen: Die Lippe und Zunge wurden mithilfe eines Silikonrings abgedeckt und zurückgehalten. Des Weiteren wurde ein Gel aufgetragen, das zum Schutz des Zahnfleisches diente. Anschließend wurde das Bleaching-Gel (Wasserstoffperoxid) auf die trockenen Zähne aufgetragen. Dies wurde entgegen meiner Vermutung ohne LED-Licht getan. Nach drei Durchgängen von jeweils circa 20 Minuten war der Hauptteil der Behandlung auch schon beendet. Anschließend wurde nur noch das Produkt abgetragen. Toll war, dass das Ergebnis direkt sichtbar war und ich somit entscheiden konnte, ob mir die Aufhellung genügte. Nach der Behandlung habe ich einen Flyer mit den wichtigsten Verhaltensregeln mitbekommen. Die Experten empfehlen nach der Zahnaufhellung mindestens 24 Stunden auf färbende Nahrungs- und Genussmittel wie Kaffee, Tee, Softdrinks, Rotwein und kohlensäurehaltige Getränke sowie Zigaretten zu verzichten. Auch Mundspülungen sollte man die ersten paar Tage meiden, da meistens Farbstoffe enthalten sind.

"Professionelles Bleaching ist für die Zähne deutlich gesünder als herkömmliche Bleaching-Zahncreme, die ich bei Drogeriemärkten erwerben kann. Die Bleaching-Zahncreme schmirgelt ausschließlich den Zahnschmelz weg und hellt nicht die natürliche Zahnfarbe auf. Das kann sehr schädlich sein. Ein Home- oder In-Office-Bleaching hingegen arbeitet mit Wasserstoffperoxid, hellt damit die natürliche Zahnfarbe auf und ist unbedenklich."

Bei mir persönlich ist das In-Office-Bleaching ohne Beschwerden verlaufen und ich wurde davor ausführlich aufgeklärt, dass es eventuell zu kurzen Überempfindlichkeiten, sogenannten „Schmerzblitzen“ kommen kann, die sofort wieder abklingen. Außerdem kann es hinterher noch ein bis zwei Tage zu Überempfindlichkeiten der Zähne beispielsweise bei Kälte kommen. Ich verwendete auf Empfehlung daher Zahnpaste für empfindliche Zahnhälse, was bei mir vollkommen ausreichte. Zudem wurde mir erklärt, dass man bei stark überempfindlichen Zahnhälsen auch vorab ein Schmerzmittel prophylaktisch einnehmen kann. Dies war bei mir aber zum Glück nicht notwendig. Auch nach der Behandlung hatte ich keinerlei Beschwerden und habe daher keine Schmerzmittel benötigt.

Ich bin wirklich super zufrieden mit dem Ergebnis. Immerhin sind meine Zähne um zwei bis drei Farbstufen heller, was genau dem Ergebnis entspricht, das ich mir erhofft hatte. Da die Haltbarkeit mit zwei bis drei Jahren angegeben wird, bin ich auch zuversichtlich, dass ich nachhaltig etwas von der Behandlung habe. Auch die Reaktion meines Umfelds war durchweg positiv. Von ‚wow, du hast ja schöne weiße Zähne‘ bis ‚ich möchte auch so helle Zähne haben‘ war alles dabei. Ich bereue daher meine Behandlung nicht im Geringsten und würde sie jederzeit wieder durchführen lassen.“

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