Anti-Glatze: 87 Prozent der Männer würden sich Haare verpflanzen lassen - myBody Umfrage Juni 2014
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Umfrage-Ergebnis Wann käme eine Haartransplantation für Sie in Frage?

Juni 2014

Anti-Glatze, Pro-Eitelkeit: 87 Prozent der Männer würden sich Haare verpflanzen lassen

Jürgen Klopp steht dazu, Wayne Rooney hat es schon mehrmals getan und Robbie Williams legte in einer Livesendung sein haariges Geständnis ab: Sie alle haben den Kampf gegen die Glatzenbildung aktiv aufgenommen und sich neue Haare verpflanzen lassen. Haarausfall ist mit Abstand das am meisten verbreitete Beauty-Problem bei Männern – und gleichzeitig das gefürchtetste. Statt mit einer Glatze zu leben, gehen immer mehr Betroffene zum Arzt oder haben zumindest schon über einen Eingriff nachgedacht. Die Juni-Umfrage von myBody ergab: 87 Prozent der befragten Herren würden wohl eine Haartransplantation im Namen der Eitelkeit auf sich nehmen.

Umfrage Juni 2014: "Wann käme eine Haartransplantation für Sie in Frage?" So stimmten die myBody-Leser ab.

Auf die Frage, wann eine Haartransplantation für sie in Frage käme, antworteten lediglich 13 Prozent der 259 Umfrageteilnehmer, dass sie zu ihrer Glatze stehen würden und keine Haar-OP durchführen lassen würden. Der Rest ist sich einig: Ehe der Kahlschlag droht würden sie besser medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Die Geister scheiden sich jedoch, ab welchem Stadium des Haarausfalls konkret Handlungsbedarf besteht. 25 Prozent würden sich Haare transplantieren lassen, „wenn sich eine kahle runde Stelle am Hinterkopf anbahnt“. Für 29 Prozent wären bereits Geheimratsecken undenkbar. Und die Mehrheit der Männer - 34 Prozent - erwägt eine Haartransplantation erst bei sehr starkem Haarausfall, der sich über den Stirn- und Scheitelbereich ausbreitet.

Die modernen Methoden der Haartransplantation arbeiten ausschließlich mit eigenem Haar, das aus dem Hinterkopfbereich entnommen und nach entsprechender Aufbereitung in die kahlen Stellen eingepflanzt wird. Je nach Anzahl der verpflanzten Haare (auch Grafts oder Follikel genannt) und der gewählten Methode muss man mit unterschiedlichen Preisen rechnen. Da eine Haarverpflanzung medizinisch nicht begründet ist und aus rein ästhetischen Gründen stattfindet, werden die Kosten für eine Haartransplantation in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen.

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