Bruststraffung - Fakten, Kosten, Ärzte und Kliniken - Alle Informationen zum Brust straffen (Mastopexie) auf myBody.de
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Bruststraffung

Es ist ganz natürlich, dass die Brüste mit zunehmendem Alter an Form, Fülle, Elastizität und Spannkraft verlieren. Wenn eine erschlaffte Brust zunehmend als ästhetisches Problem wahrgenommen wird, kann die Bruststraffung eine Lösung sein.

Frau bedeckt ihre Brust mit Hand und Arm
Bruststraffung auf einen Blick
Behandlung Bruststraffung

Kosten:

4.000 - 6.700 Euro
(Quelle: myBody Klinikfinder)

OPs in Deutschland:

16.732 gesamt
(Quelle: ISAPS 2017)

Dauer der OP:

2-3 Stunden

Klinikaufenthalt:

Je nach Ausmaß der OP ambulant oder 1-2 Tage stationär

Intensivität:

  • Operativer Eingriff
  • mit Vollnarkose. Seltener mit örtlicher Betäubung / Dämmerschlaf

Fit nach:

  • Duschen nach 48 Stunden
  • Nachkontrolle ggf. mit Entfernung der Drainagen nach 2 Tagen
  • Arbeitsfähig nach 4 Tagen
  • Stützender BH für 3 bis 6 Wochen
  • Sport nach 8 Wochen
  • Narben 6 bis 12 Monate nicht der direkten Sonne aussetzen

Ärzte und Kliniken:

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Was versteht man unter Bruststraffung, und wann ist sie sinnvoll?

Die Bruststraffung (Mastopexie) ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem erschlaffte, hängende Brüste angehoben und neu geformt werden. Gründe für den Formverlust können z.B. Schwangerschaft, Gewichtsabnahme oder genetisch bedingtes schlechtes Bindegewebe sein. Je nach Ausgangssituation kann eine Bruststraffung mit Vergrößerung oder Verkleinerung des Brustvolumens kombiniert werden. Dabei können bis zu 20 verschiedene Schnitttechniken zum Einsatz kommen.

Besonders große, schwere Brüste können es erforderlich machen, Straffung und Verkleinerung des Haut-, Drüsen- und Fettgewebes in einem Eingriff zu kombinieren. Doch auch kleine Brüste können erschlaffen und an Volumen und Spannkraft verlieren. Reicht nach einer Gewichtsabnahme die alleinige Straffung nicht aus, um das verlorene Volumen auszugleichen, empfiehlt es sich, die Bruststraffung mit Implantaten als Volumengeber zu kombinieren. Dies ermöglicht es, die Brust hinsichtlich Kontur, Position und Größe optimal zu formen. Daneben kann auch Eigenfett als natürliches Füllmaterial zum Einsatz kommen.

Vor allem bei ausgeprägtem Hautüberschuss ist eine effektive Bruststraffung ohne OP kaum möglich, bei beginnendem Elastizitätsverlust kann jedoch eine sanfte, natürliche Straffung des Gewebes durch spezielle Sportübungen erzielt werden.

Beeinträchtigt eine Bruststraffung meine Stillfähigkeit?

Grundsätzlich birgt ein Eingriff an der Brust immer das Risiko, das Milchbildungspotential zu beeinträchtigen. Bei einer reinen Straffung, bei der die Brustwarze nicht versetzt bzw. die Verbindung der Drüse zur Brustwarze nicht gestört wird, ist dieses Risiko jedoch äußerst gering, so dass nach erfolgter Bruststraffung Stillen auch weiterhin möglich ist.

Sollte eine Bruststraffung erst nach einer Schwangerschaft stattfinden?

Idealerweise sollte eine Bruststraffung erst nach Schwangerschaft und Stillzeit erfolgen, da die Brust während dieser Zeit starken Volumenänderungen ausgesetzt ist und durch die Dehnung der Haut an Form und Elastizität verlieren kann. Eine bereits erfolgter Eingriff vor der Schwangerschaft müsste danach gegebenenfalls wiederholt werden.

Kann ich mit Sport meine Brust wirkungsvoll straffen?

Zwar verfügt die Brust selbst über fast keine Muskeln, doch kann mit regelmäßigem, gezieltem Training das Stützgerüst für den Busen gestärkt werden. So empfehlen sich zur natürlichen Bruststraffung Übungen, die den Brustmuskel und das Bindegewebe stärken und damit die Elastizität des tragenden Gewebes erhöhen und einer Erschlaffung entgegenwirken.

Was kostet eine Bruststraffung?
Methode Kosten

Bruststraffung:

4.000 - 6.700 Euro

Kleine periareoläre Straffung:

2.300 - 5.100 Euro

Bruststraffung mit Verkleinerung (Große Reduktionsplastik):

4.700 - 8.500 Euro

Bruststraffung mit Implantaten:

5.500 - 7.800 Euro

Ärzte + Kosten in der Nähe

Quellen: Zertifizierte Fachärzte im myBody Klinikfinder

In Deutschland können für eine reine Bruststraffung Kosten von durchschnittlich 4.000 bis 6.700€ entstehen. Diese Preisspanne lässt sich z.B. auf unterschiedliche Behandlungsmethoden, regionale Faktoren, den Standard der Klinik sowie individuelle Honorarsätze zurückführen. Wird die Straffung mit einer Volumenreduktion oder einer Brustvergrößerung mit Implantaten kombiniert, können die durchschnittlichen Kosten auf bis zu 8.500€ steigen. Aufgrund der Vielfalt der Möglichkeiten können die Kosten nie pauschal angegeben werden, sondern müssen immer individuell berechnet werden. Achten Sie beim Kostenvoranschlag darauf, dass für alle Einzelleistungen der Bruststraffung Preise aufgeführt sind. Detaillierte Angaben zu den Kostenbestandteilen einer Bruststraffung sowie Preis- und Patientenbeispiele finden Sie hier Kosten und Preisbeispiele einer Bruststraffung

Wann zahlt die Krankenkasse meine Bruststraffung?

In der Regel wird eine Bruststraffung aus ästhetischen Gründen vorgenommen, für die – medizinisch betrachtet – keine Indikation vorliegt. Die gesetzlichen Krankenkassen sind somit nicht verpflichtet, die Kosten des Eingriffs zu übernehmen. Dennoch gibt es Ausnahmen, in denen die Krankenkassen auch bei einer Bruststraffung eine Kostenübernahme oder -bezuschussung bewilligen können. Liegt z.B. eine so genannte intertriginöse Ekzembildung in der Brustumschlagsfalte vor, die nachweislich durch starke Hängebrüste hervorgerufen wurde, ist die Übernahme der Kosten möglich. Gleiches gilt bei einer Straffung, die im Rahmen einer medizinisch notwendigen Brustverkleinerung durchgeführt wird. So gibt es durchaus Beispiele, bei denen eine medizinisch notwendige Bruststraffung von AOK, Barmer, DAK, IKK, oder TK bezahlt wurde. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit einer Kostenübernahme immer dann, wenn ein „regelwidriger Körperzustand mit Krankheitswert“ vorliegt, die Beschwerden ärztlich attestiert und gutachterlich festgestellt wurden – konkret heißt das, dass vor einer Bruststraffung Krankenkasse, medizinischer Dienst und Facharzt gemeinsam die medizinische Notwendigkeit des Eingriffs bestätigt haben müssen. Dies geschieht in den allerwenigsten Fällen. Somit ist die Bruststraffung grundsätzlich eine Selbstzahlerleistung.

Kann ich meine Bruststraffung in Raten bezahlen?

Da die Kosten einer Bruststraffung nicht unerheblich sind, bieten viele Kliniken spezielle Finanzierungsmodelle an. Grundsätzlich lassen sich dabei zwei Varianten unterscheiden: Bei der direkten Ratenzahlung vereinbaren Arzt und Patient eine Zahlung der Bruststraffung auf Raten innerhalb einer bestimmten Zeit. Zinsen fallen bei diesem Modell nicht an, da Kliniken per Gesetz keine Finanzierungsgeschäfte durchführen dürfen. Die weitaus häufigere Variante ist die Finanzierung über Partnerbanken, kooperierende Kreditinstitute oder über den klassischen Bankkredit. Hier lassen sich Laufzeit und monatliche Rate individuell festlegen; in jedem Fall sollten jedoch verschiedene Angebote verglichen werden, da die Konditionen einzelner Institute oft erheblich voneinander abweichen können. Zur ersten Orientierung ein konkretes Beispiel zu den Konditionen für einen Schönheitskredit: Bei einer Finanzierungssumme von 6.000 Euro (zum Beispiel für eine Straffung mit Implantat) und einer Laufzeit von 72 Monaten beträgt die monatliche Rate 90 Euro (bei einem Zinssatz von 4,15 %). Wenn Sie für Ihre Bruststraffung eine Finanzierung in Betracht ziehen, fragen Sie Ihren Arzt, welche Zahlungsmodelle er anbietet und mit welchen Finanzierungsinstituten er zusammenarbeitet.

Was muss ich bei auffallend günstigen Bruststraffungs-OPs beachten?

Ein Angebot sollte immer dann hinterfragt werden, wenn der aufgerufene Preis deutlich unterhalb der in Deutschland üblichen Spanne von 4.000 bis 6.000€ liegt. Wird eine Bruststraffung zu einem wesentlich günstigeren Preis angeboten, kann es daran liegen, dass der Kostenvoranschlag nicht alle Leistungen abdeckt und Einzelpositionen separat abgerechnet werden. Ein vollständiges Angebot muss folgende Punkte abdecken: die Vorsorge inkl. aller Untersuchungen und Beratungen, die eigentliche OP, das Honorar für Arzt und Personal, sämtliche Medikamente und Materialien, die Kosten der stationären Unterbringung sowie die Nachsorge-Untersuchungen. Achten Sie außerdem darauf, dass bei Implantaten ausschließlich qualitativ hochwertige Markenprodukte verwendet werden. Keinesfalls sollte bei der Entscheidung allein der Preis im Vordergrund stehen.

Welcher Arzt kommt für eine Bruststraffung infrage?

Einen geeigneten Arzt für eine Bruststraffung erkennen Sie unter anderem an der Spezialisierung im Bereich der Brustchirurgie sowie dem Facharzttitel für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Ärzte und Einrichtungen, die zusätzlich das myBody®-Qualitätssiegel tragen, erfüllen bestimmte Qualitätskriterien und verpflichten sich zur Einhaltung strenger Qualitätsstandards. Diese zertifizierten Ärzte und Einrichtungen sind im myBody®-Klinikfinder gelistet. 

Spezialisten für Bruststraffung ändern
Prof. Dr. med. Ernst Magnus Noah

Kassel

ab 5.250 €
Details & Kontakt
Prof. Dr. med. Matthias Reichenberger

Neustadt

ab 5.500 €
Details & Kontakt
Dr. med. Andreas Arens-Landwehr

Düsseldorf

ab 5.600 €
Details & Kontakt

Welche Methoden gibt es?

Die gängigste Operationsmethode erfordert grundsätzlich zwei Maßnahmen: die Neumodellage des erschlafften Gewebes und das Versetzen der Brustwarze nach oben. Die überschüssige Haut um die Brustwarze herum wird im Normalfall entfernt. Für gewöhnlich setzt der Facharzt die Schnitte entlang der natürlichen Brustfalte, so dass sie nach dem Eingriff kaum sichtbar sind. Vereinzelt wird ein waagrechter Schnitt von der Brustfalte zur Brustwarze vorgenommen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Die Bruststraffung kann zudem ohne weitere Schnitte und, je nach Patientenwunsch, mit einer Brustverkleinerung oder einer Vergrößerung mit Implantaten, Eigenfett oder Hyaluronsäure kombiniert werden.

Bruststraffungs-Methoden und ihre Kombinationen

Kann ich schon vorher sehen, wie meine Brust nach der Bruststraffung aussieht?

Eine Frau zeigt einer anderen etwas auf dem Handy

Grundsätzlich gilt, dass jede Bruststraffung individuell zu betrachten ist. Die Kombination aus jeweiliger Ausgangssituation, Wünschen und Erwartungen, Methodik und Erfahrung des Arztes macht es schwer, das eigene Ergebnis exakt vorherzusagen. Dennoch können Vorher-/Nachher-Bilder einer Bruststraffung gute Einblicke in die operativen Möglichkeiten und die grundsätzlich erzielbaren Ergebnisse liefern. Um eine konkretere Vorstellung davon zu bekommen, wie die eigene Brust nach der Bruststraffung aussehen kann, hat sich die 3D-Simulation als besonders hilfreich erwiesen. Mithilfe moderner Software kann die geplante Veränderung an der eigenen Brust simuliert werden. Dabei wird der Oberkörper anhand von Fotos oder mittels Scan in einem Modell dargestellt. Simuliert werden können unterschiedliche Straffungsmaßnahmen inklusive der Narbenverläufe – bei Bedarf ergänzt um Implantatgröße und -form. Der myBody® 3D Simulator bietet eine einfache Möglichkeit, das Ergebnis an Beispielbildern zu simulieren und direkt eigenes Fotomaterial hochzuladen. 3D-Simulation hier starten Auswertung und Simulation erfolgen dann im Beratungsgespräch bei einem ausgewählten Facharzt. 

Wo erhalte ich Vorher-/ Nachher-Bilder einer Bruststraffung?

Das Heilmittelwerbegesetz schränkt den Einsatz von allgemeinen Vorher-/Nachher-Fotos auf Webseiten ein, jedoch arbeiten viele Schönheitschirurgen mit realen Fotos aus ihrer Praxis, anhand derer die Ergebnisse der Brustraffung bewertet werden können. Fragen Sie Ihren Arzt im Beratungsgespräch nach Belegen seiner bisherigen Bruststraffungen. So können Sie sich ein Bild davon machen, welche tatsächlichen Ergebnisse mit den verschiedenen Operationstechniken erreicht werden können.

Welche Risiken können auftreten?

Hände mit Gummihandschuhen und Skalpell in OP-Atmosphäre

Wie bei jeder Operation können auch bei der Bruststraffung Risiken nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Komplikationen treten jedoch sehr selten auf. Zu den typischen Begleiterscheinungen gehören Blutergüsse, Schwellungen und vorübergehende Sensibilitätsstörungen. Gelegentlich kann es nach der Bruststraffung zu Wundheilungsstörungen, Infektionen und Nachblutungen kommen. Ein anhaltendes Taubheitsgefühl rund um die Brustwarze oder eine Einschränkung der Stillfähigkeit ist hingegen äußerst selten. Das Risiko unschöner Narben oder ästhetischer Probleme kann durch die Wahl eines erfahrenen Chirurgen weitgehend ausgeschlossen werden.

Wie schmerzhaft ist eine Bruststraffung?

Eine Bruststraffung ist ein operativer Eingriff, bei dem Haut und Gewebe entfernt bzw. repositioniert werden. Schmerzen nach dem Eingriff sind daher nicht vermeidbar, lassen sich aber mit Medikamenten gut behandeln. Nach der OP kann sich die Brust gespannt und geschwollen anfühlen. Neben einem Druckgefühl sind Wundschmerzen und eine erhöhte Berührungsempfindlichkeit möglich. Um nach der Bruststraffung die Schmerzen so gering wie möglich zu halten, sind ausreichend Ruhe sowie eine gründliche Nachsorge und Pflege unverzichtbar.

Ist eine Vollnarkose nötig? Wann kommt eine örtliche Betäubung infrage?

In der Regel wird eine Bruststraffung stationär in Vollnarkose durchgeführt, da es sich meist um aufwändige Eingriffe handelt, die zwei bis drei Stunden Zeit in Anspruch nehmen. Bei kleineren Eingriffen, bei denen lediglich die Haut gestrafft wird, ohne zusätzlich Volumen aufzubauen oder zu reduzieren, kann die Bruststraffung auch ambulant mit örtlicher Betäubung oder im Dämmerschlaf vorgenommen werden.

Bleiben dauerhafte Narben zurück?

Jeder operative Eingriff hinterlässt Narben. Jedoch ist ein erfahrener Chirurg in der Lage, ihren Verlauf so natürlich und damit so unauffällig wie möglich zu gestalten. Je nach Schnitttechnik können nach der Bruststraffung Narben rund um den Warzenvorhof, vertikal nach unten oder in der Brustfalte entstehen. Erfahrungen zeigen jedoch, dass selbst große Narben durch eine Bruststraffung nach etwa zwei Jahren verblassen und kaum noch sichtbar sind.

Ist mein Gefühl an Brustwarze und Haut nach einer OP beeinträchtigt?

Unmittelbar nach der Bruststraffung kann durchaus eine Sensibilitätsstörung eintreten, da während der Operation häufig auch feine Nervenbahnen durchtrennt werden müssen. In der Regel kehrt das Gefühl im Laufe des Heilungsprozesses jedoch wieder zurück. In seltenen Fällen kann jedoch das Empfindungsvermögen in der Brustwarze eingeschränkt bleiben.

Was ist wichtig vor und nach der Bruststraffung?

Frau im Badematel betastet ihre Brust

Im Regelfall wird vor dem eigentlichen Eingriff eine Mammographie vorgenommen, um sich einen Eindruck von der Struktur des Brustgewebes zu verschaffen und mögliche Veränderungen vorsorglich zu erkennen. Grundlage für eine Bruststraffung ist ein stabiler Kreislauf und eine gute Gesundheit. Der Alkohol- und Nikotinkonsum sollte mindestens zwei Wochen vor dem operativen Eingriff eingestellt werden, da er die Durchblutung des Körpers nachweislich negativ beeinflusst. Die Nachsorge ist unerlässlich und umfasst neben den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen, viel Schonung und einen speziellen Stütz-BH, der die Heilung fördert.

Vorbereitung, Behandlung und Nachsorge

Warum ist eine Beratung im Vorfeld so wichtig?

Arzt erklärt Patientin einen Sachverhalt auf dem Tablet

Wichtigste Voraussetzung für einen erfolgreichen Eingriff ist ein umfassendes Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt.

Die Wahl des richtigen Arztes ist der erste und wohl wichtigste Schritt vor jedem operativen Eingriff. Nur ein „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“, der auf dem Gebiet der Bruststraffung über ausreichend nachweisliche Erfahrung verfügt, sollte den Eingriff durchführen. Versichern Sie sich, dass der beratende Arzt auch tatsächlich der behandelnde Arzt ist.

In einem guten Beratungsgespräch sollte sich der Arzt ausreichend Zeit nehmen, um die Beweggründe und Wünsche der Patientin zu verstehen und ihre Erwartungen realistisch beurteilen zu können. Die Aufklärung über die verschiedenen Operationsmethoden, den exakten Behandlungsablauf und die möglichen Risiken gehört ebenso zu einem optimalen Beratungsgespräch wie die transparente Darstellung der Gesamtkosten (Vorbehandlung, Bruststraffung, Nachsorge und mögliche Nachbehandlungen). Bei der anschließenden Voruntersuchung müssen die körperlichen Voraussetzungen sorgfältig beurteilt werden, um die optimale Operationsmethode definieren und gesundheitliche Risiken ausschließen zu können.

Nur wenn alle relevanten Fragen geklärt sind, kann man entscheiden, ob der Eingriff am eigenen Körper durchgeführt werden sollte. Die myBody Checkliste hilft Ihnen, sich auf den Beratungstermin optimal vorzubereiten. Die neueste Version der myBody-Checkliste steht hier für Sie zum kostenlosen Download bereit.

Bruststraffung - Fakten, Kosten, Ärzte und Kliniken - Alle Informationen zum Brust straffen (Mastopexie) auf myBody.de
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