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Fadenlifting Gesichtsstraffung ohne Skalpell

Geprüfte medizinische Inhalte
Beratender Experte:

Dr. med. Klaus Niermann, Mainz

Dr. med. Klaus Niermann

Mit zunehmendem Alter verliert die Haut allmählich an Spannkraft, Volumen und Dichte. Wer sich für eine Hautverjüngung ohne OP interessiert, kann auf eine Anti-Aging-Alternative zum Skalpell setzen: das Fadenlifting. Wie eine Fadenlifting-Behandlung abläuft und was sie kostet, hat myBody® zusammengefasst.

Fadenlifting auf einen Blick
Behandlung Fadenlifting

Kosten:

400 – 1.800 Euro pro Sitzung

(Quelle: myBody® Klinikfinder)

Dauer der Behandlung:

10 – 60 Minuten

Klinikaufenthalt:

ambulant

Intensivität:

örtliche Betäubung

Fit nach:

  • ausgeh- und arbeitsfähig i. d. R. nach ein paar Tagen
  • Sport und Sauna nach ca. 1 Woche

Ergebnis sichtbar nach:

ca. 1 – 2 Wochen

Ärzte und Kliniken:

Ärzte anzeigen

Was versteht man unter einem Fadenlift?

Wer ausschließlich moderate Falten loswerden möchte, kann sich für eine skalpellfreie Alternative zum klassischen Facelift – das sogenannte Fadenlifting – entscheiden. Das Fadenlifting kann im gesamten Gesichtsbereich, aber auch an Hals und Dekolleté durchgeführt werden. Dabei werden selbstauflösende Fäden unter die erschlaffte Haut geschoben und dort verankert.

Als alternatives Behandlungsareal bietet das Fadenlifting auch gute Ergebnisse in der Behandlung von Cellulite an den Oberschenkeln. Sofern keine großen Hautlappen (beispielsweise nach einer großen Gewichtsabnahme) vorliegen, können Einbuchtungen im Bindegewebe, also die sogenannte "Orangenhaut", mithilfe von PDO-Fäden beseitigt und das Gewebe wieder gestärkt werden.[1] Auch Hauterschlaffungen an anderen Körperarealen wie den Oberarmen können mit dem Fadenlifting behandelt werden.

Die verwendeten Fäden bestehen aus synthetischem Material (Polymilchsäure oder Polydioxanon), das in ähnlicher Form seit Jahren in der Chirurgie verwendet wird. Nach einigen Monaten lösen sie sich vollständig auf, das neu gebildete Kollagen-Stützgerüst bleibt jedoch noch länger erhalten.

Zugfäden vs. gewebestimulierende Fäden

Beim Fadenlifting gibt es zum einen lange Zugfäden, welche die Haut mittels winziger Widerhaken oder sogenannten Cones straffen, indem beispielsweise das gesamte Gesicht angezogen und geliftet wird. Zum anderen werden kurze Fäden eingesetzt, die der Gewebestimulation dienen, die Haut somit festigen und Falten behandeln. Die kurzen Fäden halten in der Regel allerdings nur bis zu sechs Monate,[2] während der Straffungseffekt bei den Zugfäden bis zu zwei Jahre halten kann. Manche Regionen, wie Cellulite, Krähenfüße oder Tränensäcke können ausschließlich mit gewebestimulierenden Fäden behandelt werden.

Wer ist für ein Fadenlifting geeignet?

  • Personen, die eine leichte bis mittelschwer erschlaffte Haut aufweisen
  • Menschen mit Fältchen im Bereich des Gesichts und des Halses
  • optimalerweise im Alter zwischen 25 und 50

Wer ist nicht für ein Fadenlifting geeignet?

  • bei regelmäßiger Anwendung von starken Hautpeelings
  • Personen, die unter einer Bindegewebserkrankung leiden
  • Personen mit einer Herpesinfektion

Wo kann das Fadenlifting angewendet werden?

Das Fadenlifting bietet sich vor allem für Patienten an, bei denen die Hautalterung noch nicht allzu weit fortgeschritten ist. Ab dem 50. Lebensjahr erschlafft die Haut meist so stark, dass ein Fadenlifting allein kein zufriedenstellendes Ergebnis mehr bringen würde.

Allgemein lässt sich das Fadenlifting bei mitteltiefen Falten als Alternative zur operativen Hautstraffung einsetzen. Im Gesicht können beispielsweise mittels Fadenlifting Augenringe, Nasolabialfalten, Schlupflider, Zornesfalten an der Stirn, Hängebäckchen oder ein Doppelkinn behandelt werden.

Was ist ein Korean V-Lift?

Das Korean V-Lift ist eine spezielle Form des Fadenliftings, bei dem PDO-Fäden (Fäden aus Polydioxanon) oder PLLA-Fäden (Fäden aus Poly-L-Milchsäure) mithilfe kleiner Nadeln in die Haut eingeführt werden und sich nach einiger Zeit wieder auf natürliche Weise abbauen. Das Ergebnis ist ein strafferes und jünger wirkendes Gesicht – daher auch der Name Korean V-Lift (auch unter Korean Facelift bekannt): Im Alter verliert das Gesicht seine typische V-Form – ein schmales Kinn und hohe Wangenknochen. Mithilfe des Fadenliftings soll diese Form wieder hergestellt werden.

Kosten für ein Fadenlifting

Die Kosten für ein Fadenlifting belaufen sich derzeit auf durchschnittlich 400 bis 1.800 Euro pro Sitzung.[3] Die große Kostenspanne ergibt sich dabei aus den vielfältigen Behandlungsarealen. So kann ein Fadenlifting für kleinere Regionen wie beispielsweise Krähenfüße oder Augenringe pro Sitzung 400 bis 800 Euro kosten, wobei ein Facelift ohne Operation in einem höheren Kostenspektrum liegen kann.

Preisbeispiele für das Fadenlifting

Um die Kosten besser einschätzen zu können, hat myBody® konkrete Preisbeispiele zusammengestellt.

Preis für das Fadenlifting im Gesicht (Korean V-Lift)

Preisbeispiel: Korean V-Lift (Fadenlifting)

Behandelte Zonen:

Gesicht

Anzahl der Sitzungen:

1

Zeitaufwand:

1 x 30 Min.

Gesamtkosten*:

1.500 Euro

Preis für das Fadenlifting an den Augenbrauen

Preisbeispiel: Fadenlifting an den Augenbrauen

Behandelte Zonen:

Augenbrauen

Anzahl der Sitzungen:

1

Zeitaufwand:

1 x 15 Min.

Gesamtkosten*:

700 Euro

Preis für das Fadenlifting gegen Cellulite

Preisbeispiel: Fadenlifting gegen Cellulite

Behandelte Zonen:

Oberschenkel (beidseitig)

Anzahl der Sitzungen:

2

Zeitaufwand:

2 x 60 Min.

Gesamtkosten*:

3.000 Euro

Ärzte + Kosten

*Die hier genannten Preise sind Gesamtpreise inklusive aller Kostenbestandteile wie beispielsweise Arzthonorar, Vorsorge, Behandlung, Nachsorge und Mehrwertsteuer. Sie wurden im Rahmen des ärztlichen Beratungsgesprächs unter Berücksichtigung der individuellen körperlichen Voraussetzungen des Patienten festgelegt und dienen lediglich als Richtwert.

Zahlt die Krankenkasse das Fadenlifting?

Das Fadenlifting ist eine rein ästhetische Anti-Aging-Methode, weshalb es in aller Regel nicht von der Krankenkasse übernommen wird

Kann ich das Fadenlifting auch per Ratenzahlung zahlen?

Ja, bereits etliche Kliniken und Fachärzte, die im myBody® Klinikfinder gelistet sind, bieten die Möglichkeit, eine Anti-Aging-Behandlung auch per Ratenzahlung oder Finanzierung zu zahlen. Über den Kontaktbutton können die Zahlungsmöglichkeiten bei den jeweiligen Einrichtungen direkt abgefragt werden.

Ein Beispiel für die Finanzierung bei zwei Fadenlifting-Behandlungen á 1.800 Euro: 

Finanzierungsbeispiel: Fadenlifting

Finanzierungsbetrag:

3.600 Euro (2 x 1.800 Euro)

Finanzierungslaufzeit:

48 Monate

monatlicher Beitrag:

79,60 Euro

Effektiver Jahreszins:

2,95 %[4]

Ärzte + Kosten

Verlauf der Anti-Aging-Behandlung mittels Fadenlifting

Die Behandlung dauert in der Regel nicht länger als eine Stunde und kann ambulant mit einer gezielt gesetzten Lokalanästhesie durchgeführt werden. Vor der eigentlichen Behandlung werden die zu straffenden Hautpartien präzise markiert und anschließend lokal betäubt. Im nächsten Schritt bringt der Arzt die resorbierbaren Fäden mithilfe einer Hohlnadel in das Unterhautfettgewebe ein. Bidirektional angeordnete Kegel (Widerhaken) halten die Fäden in der gewünschten Position. Gleichzeitig ermöglichen sie dem Arzt, durch Zugspannung der Fäden das Gewebe anzuheben und gezielt zu modellieren. Das endgültige Ergebnis ist in der Regel nach acht bis zwölf Wochen sichtbar. Nach rund einem dreiviertel Jahr lösen sich die Fäden für gewöhnlich von selbst auf – der Straffungseffekt bleibt dennoch erhalten.[5]

Wie wirkt das Fadenlifting?

Mit dieser Technik lassen sich zweierlei Effekte erzielen: Zum einen kann durch sanften Zug auf das Gewebe die Haut angehoben und gestrafft werden und zum anderen hat das Fadenlifting auch eine länger anhaltende regenerative Wirkung. Beim Abbauprozess der selbstauflösenden Fäden ersetzt der Körper nämlich allmählich das Fremdmaterial durch körpereigenes, neugebildetes Kollagen, wodurch das Bindegewebe verdichtet wird und so ein natürliches Stützgerüst bildet. Das Ergebnis ist ein sichtbarer, natürlich wirkender Volumenzuwachs, der im günstigsten Fall bis zu drei Jahre erhalten bleibt.

Geht Fadenlifting auch ohne Nadeln?

Das nadellose Fadenlifting – auch Seidenfadenlifting genannt – stammt wie das V-Lift aus Korea. Dabei handelt es sich aber nicht um das klassische Fadenlifting, sondern um eine reine Pflege für die Haut. Bei dieser kosmetischen Behandlung werden die Fäden ganz ohne Nadeln auf die Haut gelegt. Von dort aus geben sie dank neuester Nanosphärentechnik unter der Haut ein Polster aus pflegendem und feuchtigkeitsspendendem Seidenprotein ab. Die Haut kann somit zwar an Frische gewinnen, Falten sind damit aber in der Regel nicht zu behandeln.

Verschiedene Techniken des Fadenliftings

Prinzipiell kann man innerhalb der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie von drei verschiedenen Behandlungstechniken des Fadenliftings sprechen. Allgemein gilt für die Fadenlifting-Behandlung aber: Liegen große Hautüberschüsse vor, empfiehlt sich eher ein Facelift , da sich die Anti-Aging-Methode des Fadenlifts ausschließlich auf die Behandlung moderater Fältchen und abgesunkenen Hautpartien konzentriert. 

V-Lift mit PDO-Fäden

Das sogenannte V-Lift erhielt seinen Namen durch die jugendliche Gesichtsform (schmales Kinn, hohe Wangenknochen und straffe Haut), welche durch das Fadenlifting wiederhergestellt werden soll. Die PDO-Fäden bestehen aus Polydioxanon, die mithilfe von kleinen Nadeln bis zu 0,7 mm unter die Haut eingebracht werden. Dort wirkt der Faden biostimulierend, da dieser mit Kollagen umhüllt ist. Durch die Befestigung per winziger Widerhaken wird die Haut nachhaltig gestrafft. Nach der Behandlung ist für gewöhnlich bereits ein erster Straffungseffekt zu verzeichnen – acht bis zwölf Wochen später sollte das endgültige Ergebnis sichtbar sein. Die Fäden lösen sich durchschnittlich innerhalb von ca. 200 Tagen auf, der Straffungseffekt hält bis zu zwei Jahre.[6] 

Was sind die Vorteile?

Die Vorteile des V-Lifts mit PDO-Fäden liegen in der unkomplizierten Anwendungstechnik. Daher ist diese Anwendung des Fadenliftings ungefähr mit dem Behandlungsaufwand einer Hyaluronsäure-Behandlung vergleichbar. Somit sind Nebenwirkungen und Schmerzen während der Behandlung sehr gering. Außerdem handelt sich um eine risiko- und komplikationsarme Anti-Aging-Methode. Für gewöhnlich eignet sich das V-Lift mit PDO-Fäden allerdings eher für kleinere Fältchen wie beispielsweise Augen- oder Mundfalten.

PDO, Polymilchsäure und Polycaprolacton

Die Fäden können aus unterschiedlichen Materialien bestehen: Es gibt PDO, Polymilchsäure sowie Polymilchsäure & Polycaprolacton-Fäden. Alle Fäden wirken Kollagen stimulierend, allerdings ist das Ausmaß der Kollagensynthese sowie der Hebeeffekt unterschiedlich. Auch der Zeitraum, bis die Fäden sich auflösen, kann variieren: Während PDO-Fäden ca. nach 6 Monaten abgebaut sind, bleiben Fäden aus Polymilchsäure oder Polycaprolacton ungefähr bis zu einem Jahr. Welche Fäden verwendet werden, bespricht der Facharzt im Vorgespräch mit seinem Patienten.

Free Floating Technik

Die Free Floating Technik – auch "schwimmende Fäden" genannt – basiert auf demselben Prinzip wie das V-Lift. Auch hier werden die Fäden mit Widerhaken unter der Haut platziert. Der Unterschied ist, dass die verwendete Hohlnadel bei der Free Floating Technik durch einen Ein- und Ausstich gesetzt und der Faden somit an beiden Enden im Fettgewebe verankert wird. Durch diese Positionierung der Hohlnadel ist es möglich, den Faden an beiden Enden fester zu ziehen und somit auch straffer im Gewebe zu versenken. Bei dieser Art des Fadenliftings sind die Fäden außerdem bis zu 0,3 mm dick und halten aufgrund ihrer Beschaffenheit (Poly-/ Milchsäuren oder auch Caprolacton) länger.[7]

Was sind die Vorteile?

Die Vorteile dieser Art des Fadenliftings liegen in der langanhaltenden Wirkung. So hält die Free Floating Technik bis zu drei Jahre an.[8] Außerdem kann diese Technik um die "double needle"-Fäden ergänzt werden. An diesen Fäden befindet sich jeweils an den Enden eine gerade Nadel, durch die der Faden unter der Haut platziert wird. Dadurch kann die Haut nicht nur noch deutlicher gestrafft werden – auch die Behandlungsareale sind flexibler. So kann damit beispielsweise auch Cellulite behandelt werden.

Ankerlift 

Das Ankerlift ist in seiner Technik etwas komplexer als die anderen beiden Fadenlifting-Techniken: Dabei werden die Hautstrukturen, in denen die Widerhaken gesetzt werden, über einen Fixationspunkt an einer festen Stelle verankert. Um den Liftingeffekt zu verstärken, wird beim Ankerlift häufig eine zusätzliche chirurgische Nadel verwendet, welche den Faden noch fester im Gewebe verwurzelt. Aus diesem Grund fällt das Ankerlift in eine Grauzone zwischen minimalinvasivem und operativem Eingriff gegen Falten. 

Was sind die Vorteile?

Aufgrund der chirurgischen Nadel sind die Ergebnisse des Ankerlifts natürlich langhaltender als bei den anderen beiden Methoden des Fadenliftings. Daher eignet sich das Ankerlift auch für tiefersitzende Falten und kommt einer minimalinvasiven Alternative zum klassischen Facelift  sehr nahe.

Renommierte Hersteller und Marken für Fäden

  • Silhouette Soft der Firma Sinclair: Fadenlifting für Hals, Augenbrauen, Kieferlinie (Jawline) und Mittelgesicht; Vorteile (laut Hersteller): minimale Erholungszeit und natürlich wirkende Ergebnisse

  • Princess der Firma Croma: Fadenlifting für Hals, Augenbrauen, Mittelgesicht, Stirn, Dekolleté, Arm-Innenseiten, Hände, Knie, Oberschenkel, Po und Bauch; Vorteile (laut Hersteller): weder Wunden, noch Narben und langanhaltende Ergebnisse

  • Relife der Firma Berlin Chemie: Fadenlifting für Stirn, Mittelgesicht und Kieferlinie (Jawline); Vorteile (laut Hersteller): Straffung und Volumeneffekt in einem, keine sichtbaren Narben

  • Aptos der Firma Aptos: Fadenlifting für Hals, Augenbrauen, Kieferlinie (Jawline) und Mittelgesicht; Vorteile (laut Hersteller): kurze Behandlungsdauer, schmerz- und risikoarm

  • Seralea der Firma Serag Wiessner: Fadenlifting für Gesicht, Hals und Dekolleté, Po, Bauch, Oberarme, Brust, Knie und Oberschenkel; Vorteile (laut Hersteller): sofort sichtbarer Effekt, langanhaltende Straffung

  • Venus V-line der Firma Sonewa: Fadenlifting für Gesicht, Hals, Dekolleté, Oberarme, Po und Oberschenkel; Vorteile (laut Hersteller): CE-zertifiziert, Haltbarkeit von bis zu 2 Jahren

Mögliche Risiken

Kleinere Schwellungen nach dem Einbringen der Fäden oder minimale Blutergüsse sind normal und verschwinden innerhalb kürzester Zeit von selbst. Gegebenenfalls kann für ein bis zwei Tage ein stabilisierender Pflasterverband angelegt werden. In den ersten Tagen nach der Behandlung sollten ausgeprägte Gesichtsmimik, Sonnenbäder und körperliche Anstrengung unbedingt vermieden werden.

Darauf sollte geachtet werden:

Auch wenn das Fadenlifting als weitgehend risikoarm gilt, ist für diesen ästhetisch-sensiblen Eingriff viel Erfahrung erforderlich: Werden die Fäden zu oberflächlich oder ungleichmäßig gesetzt, können sie für einige Zeit unter der Haut sichtbar bleiben oder zu asymmetrischen Gesichtszügen führen. Daher sollten Sie das Fadenlifting ausschließlich von einem qualifizierten ästhetisch-plastischen Chirurgen durchführen lassen.

Erfahrungsbericht zum Fadenlifting

Die 34-jährige Jenna hat sich für das minimalinvasive Facelift per Fadenlifting entschieden und ihre Erfahrungen mit der Redaktion von mabelle – dem Printmagazin von myBody® – geteilt. Mit dem Ergebnis war sie rundum zufrieden:

Petra Engelking: Fadenlifting mit 50

"Falten an der Stirn, um die Augen und den Mund, hängende Mundwinkel, Raucherfalten an der Oberlippe, Hamsterbäckchen und ein leicht schiefes Gesicht – das war nicht mehr ich. Es war Zeit für Veränderung!"

Petra Engelking, um die 50

Zum ganzen Bericht: Erfahrungsbericht: Fadenlifting mit 50

Junge Frau mit Hand an ihrem Gesicht

"Nach der rund einstündigen Behandlung sah ich einen sichtbaren Lifting-Effekt. Ich war begeistert! Meine Konturen sind markanter, meine Kinnlinie ist viel straffer und meine Tränensäcke sind weg. Ich würde es jederzeit wieder tun."

Jenna, Friseurmeisterin

Zum ganzen Bericht: Erfahrungsbericht zum Fadenlifting

Der passende Facharzt für das Fadenlifting

Für den passenden Facharzt ist nicht nur der medizinische Titel wichtig  – es kommt auch auf die Spezialisierung des Arztes an. Deshalb sind alle Ärzte im myBody® Klinikfinder nach Fachgebiet und Region sortiert. Für das Fadenlifting kommt neben Kosmetikstudios ein Facharzt für Dermatologie oder ein Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie infrage.

Alle Ärzte, die im myBody® Klinikfinder gelistet sind, erfüllen entsprechende Qualitätsstandards, die regelmäßig geprüft werden. Deshalb verfügen die angezeigten Ärzte und Kliniken über das myBody® Qualitätssiegel.

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Quellennachweise zum Fadenlifting

Quellenverzeichnis: medizinische Fachverbände

Die Informationen auf dieser Seite basieren auf der redaktionellen Zusammenarbeit mit folgenden renommierten Fachverbänden:

Quellenverzeichnis: Einzelnachweise

1. Ästhetische Dermatologie: www.med-aesthet.de/wp-content/uploads/2022/03/pdf-fadenlifting.pdf (zuletzt abgerufen am 03.05.2024)
2. Aging in Balance: aging-in-balance.de/produkt/pdo-faeden-zur-gewebestimulation (zuletzt abgerufen am 30.04.2024)
3. myBody® Klinikfinder: www.mybody.de/fadenlifting-suchergebnis.html (zuletzt abgerufen am 07.05.2024)
4. Verivox Kreditvergleich: www.verivox.de/ratenkredit/vergleich (zuletzt abgerufen am 18.04.2024)
5. Dr. med. Frank Rösken: PDO-Fadenlifting als Modul eines holistischen Konzepts zur Hautverjüngung und Faltenbehandlung: www.aestheten.de/wp-content/uploads/2019/05/fadenlifting_holistische_faltenbehandlung_dr_roesken_aesthetische_dermatologie_webversion.pdf (zuletzt abgerufen am 06.05.2024)
6. – 8. Dr. med. Frank Rösken: Minimal-invasives Lifting mit resorbierbaren Fäden – Top oder Flop?: www.aestheten.de/wp-content/uploads/2018/08/fadenlifting_dr_frank_roesken_plastische-chirurgie_02-2016.pdf (zuletzt abgerufen a, 07.05.2024)

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