Tattooentfernung mit Laser: Kosten, Spezialisten und Alternativen
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Tattooentfernung

Ein Tattoo ist eigentlich für die Ewigkeit – doch nicht immer sind wir mit unserer ursprünglichen Wahl langfristig glücklich. Egal, ob der Name eines Ex-Partners, eine Jugendsünde oder schlichtweg ein qualitativ minderwertig gestochenes Motiv – solche Tätowierungen können eine regelrechte Belastung sein. Dann – oder aber auch wenn nur Platz für Neues geschaffen werden soll, kann mit den modernen Methoden der Tattooentfernung Abhilfe geschaffen werden.

Tattooentfernung
Tattooentfernung auf einen Blick
Behandlung Tattooentfernung mit Laser

Kosten:

80-400 Euro pro Sitzung

Dauer der Behandlung:

  • maximal 30 Minuten/Sitzung
  • i.d.R. mindestens 6 Sitzungen

Klinikaufenthalt:

ambulant

Intensivität:

    • nicht-invasiv (rein äußerlich)
    • Betäubungscreme möglich

    Fit nach:

    • sofort arbeits- und gesellschaftsfähig
    • Wundverband für 7-10 Tage
    • keine direkte Sonneinstrahlung für etwa 6 Wochen
    • keine Sauna, Schwimmbad, Leistungssport für 7-10 Tage

    Ergebnis sichtbar nach:

    • erste Ergebnisse direkt
    • endgültige Resultate nach etwa 4-6 Wochen

    Ärzte und Kliniken:

    Ärzte anzeigen

    Tattooentfernung: Was muss ich wissen?

    Ein Tattoo ist ein Bild auf der Haut, welches aus winzig kleinen Farbpigmenten besteht. Diese werden beim Tätowieren mit Nadeln - manuell oder automatisch mit einer Tätowiermaschine - in die mittlere Hautschicht (Lederhaut) zwischen Ober- und Unterhaut eingebracht. Sobald die Farbe in der Lederhaut platziert ist, hält die Tätowierung normalerweise ein Leben lang.

    Manchmal wird die Entscheidung auf Lebenszeit jedoch bereut und das Tattoo soll komplett entfernt werden oder für ein Cover up - also das Überstechen eines vorhandenen Motivs - vorbereitet werden. Um das Tattoo zu entfernen oder die tätowierte Haut für ein neues Tattoo vorzubereiten, können verschiedenen Methoden eingesetzt werden: Die gängigste ist die Tattooentfernung mit Laser, aber auch mit Dermabrasion (Hautabschleifung), Diathermie (Thermische Tattooentfernung mit Strom), Exzision (Chirurgische Entfernung), Waterjet-Cutting, Milchsäure-Einspritzung, Chemischem Peeling oder PlexR®, kann ein Tattoo entfernt werden.

    Generell ist eine Tattooentfernung bei jeder Tätowierung möglich. Wie zufriedenstellend das Ergebnis ist, wielange die Entfernung dauert und ob überhaupt das komplette Tattoo entfernt werden kann, ist dabei vom Zustand des Tattoos und der gewählten Methode abhängig. Schwierig können z. B. vorbehandelte oder farbige Motive sein.

    Sicherheit und Verlässlichkeit bei der Arztwahl

    Zertifizierte Ärzte und Kliniken für eine Tattooentfernung

    Alle von myBody zertifizierten Ärzte und Kliniken sind ausgewiesene Spezialisten für ästhetisch-plastische Chirurgie und verfügen nachweislich über die notwendige Expertise. Patient*innen können bei ihnen auf Kompetenz und Erfahrung vertrauen.

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    Was kostet eine Tattooentfernung?

    Die Kosten einer Tattooentfernung sind von der angewandten Methode, der Größe und dem Zustand des zu entfernenden Tattoos (Farben, Tiefe, Qualität, Alter,...), dem Behandlungsziel - komplett entfernen oder für ein Cover up vorbereiten - den benötigten Sitzungen sowie dem Arzthonorar abhängig.

    Beispielsweise kann bei der am häufigsten angewandten Methode der Tattooentfernung, dem Weglasern, mit Kosten zwischen 80 und 400 Euro[1] für eine einzelne Laserbehandlung gerechnet werden.

    Preis- und Patientenbeispiele

    *Die hier genannten Preise stammen von Doc Tattooentfernung[2] und dienen lediglich als Preisbeispiel. Tatsächliche Kosten sind immer individuell und können nur im Gespräch mit dem behandelnden Arzt festgelegt werden.

    Welcher Arzt kommt für eine Tattooentfernung infrage?

    Eine Tattooentfernung, sollte immer von einem fachkundigen Dermatologen oder Plastischen Chirurgen, welcher in diesem Bereich spezialisiert ist, durchgeführt werden.

    Ab 2021 dürfen Laserbehandlungen nur noch von approbierten Ärzten mit entsprechenden
    Qualifikationen und Kenntnissen bezüglich der Tattooentfernung mit modernen Laserverfahren
    und nicht wie zuvor auch von Kosmetikern durchgeführt werden.

    Doch auch zum aktuellen Zeitpunkt sollte eine Behandlung immer nur von einem Facharzt der Dermatologie oder Plastischen Chirurgie mit Spezialisierung auf Laserbehandlungen angewendet werden. Denn die Handhabung eines Lasers ist komplex: Für ein zufriedenstellendes Ergebnis müssen die Laserimpulse exakt auf die verwendete Pigmentfarbe abgestimmt sein. Außerdem kann es bei falscher Anwendung zu Nebenwirkungen und Folgeschäden kommen.

    Allgemein gilt, dass jede Praxis, die Lasergeräte verwendet, nach § 5 OStrV einen Laserschutzbeauftragten benötigt[3].

    Mehr zur Gesetzesänderung erfahren Sie hier: Laser gehören in ärztliche Hände.

    Wie läuft eine Tattooentfernung mit Laser ab?

    Tattoo weglasern

    Die am häufigsten zur Tattooentfernung eingesetzte Methode ist der Laser. Dabei wird zwischen verschiedenen Lasertypen unterschieden - den Picosekunden- und Nanolasern, welche durch unterschiedliche Leistungen bzw. Wellenlängen jeweils verschiedene Tattoofarben entfernen können.

    Je nach Laserart werden bei einer Behandlung die Farbpigmente der Tätowierung mit großer Hitzeeinwirkung oder mittels Lichtimpulsen zerstört und dadurch zum Platzen gebracht. Durch das Aufplatzen der Zellen kommt es zum sogenannten Popcorneffekt und es bildet sich eine weiße Schicht auf der Haut. Die so zerstörten Farbpigmente wirken auf das Immunsystem wie Fremdkörper und werden nach und nach über das Lymphsystem abtransportiert und über Nieren und Darm ausgeschieden.

    Farbentfernung QS-Nd:YAG Laser (Wellenlänge 1064 nm) QS-Nd:YAG Laser (Wellenlänge 532 nm) Alexandrit-Laser (Wellenlänge 755 nm) Rubin-Laser (Wellenlänge 694 nm)
    Rot - sehr gut - -
    Orange - gut - -
    Gelb - bedingt - -
    Grün - - sehr gut sehr gut
    Blau sehr gut - sehr gut sehr gut
    Lila - - - bedingt
    Schwarz sehr gut - sehr gut sehr gut
    Braun sehr gut sehr gut sehr gut bedingt

    Als Grundlage dieser Auflistung dient Endlich ohne Tattooentfernung[4].

    Die Technische Hochschule Köln arbeitet derzeit zusammen mit dem Uni­ver­sitätsklinikum Essen und dem Unternehmen Epimedic an der Entwicklung eines neuen, noch schonenderen Verfahrens zur Tattooentfernung: Eine Kombination aus Laser und Ultraschall soll es möglich machen[6].

    Zurzeit gelten Pikosekundenlaser als effektivste Laser zur Entfernung von Tätowierungen. Ultrakurze Energieimpulse werden mit einer Dauer von Billionsteln einer Sekunde in die Haut abgegeben. Dadurch werden die Farbpartikel pulverisiert und nicht wie bei traditionellen Lasern in grobe Bruchstücke zertrümmert. So soll die Farbe schneller vom Körper abgebaut werden können, weshalb bereits mit wenigen Sitzungen gute Ergebnisse erzielt werden sollen. Pikosekundenlaser gelten zudem als sehr hautschonend und weniger schmerzhaft, als etwa Nanolaser, da die Farbe kaum noch erhitzt wird. Auch weniger unerwünschte Nebenwirkungen sollen so möglich sein.

    Laut einer Studie von Allied Market Research, ist bis 2023 ein jährliches Wachstum von 12,7 % im Bereich Tattooentfernungen zu erwarten[5].

    Behandlungsablauf

    Vor der Behandlung

    Beratung

    Bevor ein Tattoo weggelasert werden kann, ist ein ausführliches Beratungsgespräch Pflicht. In diesem wird umfassend über die Behandlung, ihren Ablauf, Möglichkeiten, Kosten und etwaige Risiken aufgeklärt. Auch die Abfrage des Gesundheitsstatus gehört dazu. Weiter können dort alle ausstehenden Fragen fachmännisch beantwortet werden.

    Etwa 4 Wochen vor der Behandlung, sollte intensive Sonne vermieden werden, kein Selbstbräuner verwendet und kein Solarium besucht werden, da das Lasern auf gebräunter Haut nicht möglich ist. In der Nähe der zu behandelnden Region sollte außerdem keine Unterspritzung mit Hyaluron stattfinden.

    Etwa 2 Wochen vor der Behandlung sind Unterspritzungen mit Botox nahe der zu behandelnden Körperregion untersagt. Bei dichtem Haarwuchs ist die zu behandelnde Stelle am Tag der Behandlung zu rasieren.

    Während der Behandlung

    Behandlung Tattooentfernung

    Bevor die Behandlung beginnt, werden sowohl Patient als auch behandelnder Arzt mit einer Schutzbrille ausgestattet, welche die Augen vor dem Laser schützt. Auch das Auftragen einer Betäubungscreme ist möglich. Anschließend wird der Abstandshalter des Laser-Handstücks auf die Haut gesetzt, der Laser aktiviert und das zu behandelnde Tattoo bzw. die dortige Hautregion mit dem Laser abgefahren.

    In der Regel sind mindestens 6 Sitzungen für das vollständige Tattoo weglasern nötig. Wie viele Sitzungen letztendlich tatsächlich benötigt werden, hängt vom Zustand des Tattoos und dem gewünschten Ergebnis ab. Pro Sitzung darf eine Behandlung maximal 30 Minuten dauern, da sich sonst die Wahrscheinlichkeit für Folgeschäden und Risiken erhöht.

    Nach der Behandlung

    Tattoo weglasern - danach

    Nach der Behandlung kann die behandelte Stelle leicht anschwellen und gerötet sein. Deshalb wird sie gekühlt und eine pflegende Creme aufgetragen. Auch im weiteren Abheilungsprozess sollte die Haut für etwa 7 bis 10 Tage regelmäßig gekühlt und mit entzündungs- und keimhemmender Creme eingecremt werden. Bevor der Patient die Laserbehandlung verlässt, wird zudem ein Wundverband auf das behandelte Areal angelegt, welcher ebenfalls für ca. 7 bis 10 Tage getragen werden soll. In dieser Zeit ist der Verband etwa zweimal täglich zu wechseln.

    Im Zuge der Abheilung kann sich auf dem Behandlungsareal Schorf bilden. Dieser fällt nach ca. 2 Wochen von alleine ab und darf nicht abgekratzt werden. Bei der täglichen Hygiene ist auf milde Seife, klares Wasser und vorsichtiges Abtrocknen zu achten. Gerade in den ersten Tagen sollte die behandelte Stelle möglichst trocken gehalten werden: Sauna, Schwimmbad und Leistungssport sollten etwa 7 bis 10 Tage vermieden werden. Weiter sollte das behandelte Areal für etwa 6 Wochen vor der Sonne geschützt werden. Eine Unterspritzung in der Nähe der behandelten Region sollte bis zu 2 Wochen nach der Behandlung nicht stattfinden.

    Folgebehandlungen, also weitere Sitzungen zur Tattooentfernung mit Laser, sind jeweils im Abstand von 4 bis 6 Wochen nach einem Behandlungstermin möglich.

    Kann jeder sein Tattoo weglasern lasen?

    Nein. Bei erhöhter Lichtempfindlichkeit, etwa durch die Einnahme von Medikamenten, Krebserkrankungen, bei gebräunter Haut oder Infektionen, offenen Wunden und Entzündungen im Behandlungsareal, ist eine Tattooentfernung mit Laser nicht möglich. Auch Schwangere, Stillende und Minderjährige können keine Laserbehandlung durchführen lassen.

    Wie lange dauert es ein Tattoo entfernen zu lassen?

    Eine Laser-Behandlung dauert nur wenige Minuten, maximal jedoch 30 Minuten, da diese Zeitspanne pro Sitzung nicht überschritten werden darf, um Risiken und Folgeschäden zu minimieren.

    Kann ich mein Tattoo vollständig weglasern?

    Grundsätzlich ja. Allerdings sind je nach Größe, Farben und Qualität des Tattoos mehrere Sitzungen nötig, bis das Tattoo vollständig verschwindet. Auch die Wahl des Lasers spielt dabei eine Rolle - denn nicht alle Laser können alle Farben entfernen.

    Kann ich mein Tattoo auch im Sommer weglasern lassen?

    Das ist möglich, allerdings sollte die Haut nach der Behandlung vor der Sonne geschützt werden. Vor der Behandlung ist wichtig, dass die Haut nicht gebräunt ist, da sich das Lasern dann erschwert bzw. nicht möglich ist.

    Wie schnell kann ich ein frisch gestochenes Tattoo mit Laser entfernen lassen?

    Bevor die Stelle mit dem Laser behandelt werden kann, muss die Haut komplett verheilt sein. Dies ist ca. 8 Wochen nach dem Tattoo-Termin der Fall.

    Welche Risiken gibt es beim Tattoo weglasern?

    Laut einer Studie des Bundesamts für Risikobewertung (BfR) kann die Tattooentfernung mit Laser zu gesundheitsgefährdenden Spaltprodukten führen. Blaue Tätowierfarbe enthält bspw. Blausäure. Alle anderen Farben können Schwermetalle enthalten, welche durch das Aufbrechen Allergien auslösen können. Um solche Allergien auszuschließen, sollte deshalb vor einer Behandlung ein entsprechender Test gemacht werden.

    Langzeitstudien gibt es aktuell jedoch nicht. Generell aber gerade auch wegen möglicher Risiken, sollte eine Laserbehandlung daher immer von einem Facharzt mit der nötigen Sachkunde durchgeführt werden[6].

    Welche alternativen Methoden gibt es?

    Für eine Tattooentfernung gibt es nicht nur die Möglichkeit des Laserns. Auch alternative Methoden, wie Dermabrasion, Diathermie, Exzision, Waterjet-Cutting, Milchsäure-Einspritzung, Chemisches Peeling und die Tattooentfernung mit PlexR® bieten eine Lösung.

    Die verschiedenen Vor- und Nachteile sind individuell abzuwiegen. Wie beim Lasern auch ist jedoch wichtig, dass alle alternativen Methoden der Tattooentfernung von einem qualifizierten und fachkundigen Arzt durchführt werden, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Fakt ist jedoch auch, dass die Tattooentfernung mit Laser im Vergleich aktuell als Verfahren mit geringster Komplikationsrate und relativ einfacher Anwendung gilt und daher auch die meist verwendete Methode zur Tattooentfernung ist.

    Dermabrasion (Hautabschleifung)

    Bei der Dermabrasion werden die oberen Hautschichten bzw. das Tattoo, mittels eines Sandstrahlgeräts oder einer Fräse entfernt. Das Verfahren ist zwar sehr gründlich, jedoch besteht ein hohes Narbenrisiko. Auch ist eine lokale Narkose der Haut erforderlich.

    Diathermie (Thermische Tattooentfernung mit Strom)

    Beim Diathermie-Verfahren fließt elektrischer Strom in die betroffene Hautschicht. Die dabei erzeugte Hitze verbrennt die Farbpartikel. Da der Körper die verbrannten Partikel nach abstößt, erneuert sich die Haut von innen. Die Behandlung erfolgt unter lokaler Narkose.

    Nachteilig ist, dass bei der thermischen Tattooentfernung mit Strom das umliegende Gewebe geschädigt wird. Zudem ist der Regenerationsprozess langsam und mit Schmerzen bei der Wundheilung sowie hoher Narbenbildung verbunden.

    Exzision (Chirurgische Entfernung)

    Kleinere Tattoos können bei der Exzision mitsamt der Haut herausgeschnitten werden. Anschließend wird die angrenzende Haut durch Dehnung zusammengenäht. Diese Methode sorgt zwar für eine garantierte Entfernung des Tattoos mit einmaligem Eingriff, ist jedoch nicht an jeder Körperstelle möglich. Auch bilden sich nach der Entfernung Narben.

    Die Chirurgische Entfernung erfolgt meist unter örtlicher Betäubung, es kann aber auch eine Vollnarkose notwendig sein.

    Waterjet-Cutting

    Beim Waterjet-Cutting wird mit einem feinen Wasserstrahl gearbeitet, welcher die Farbpigmente unter der Haut wegspült. Durch diese Methode können in der Regel alle Farbvariationen beseitigt werden.

    Die Behandlung findet unter Vollnarkose statt und weißt eine geringere Narbenbildung als etwa bei der Chirurgischen Entfernung nach. Gerade bei großflächigen Tätowierungen kann Waterjet-Cutting eine sinnvolle Option sein.

    Milchsäure-Einspritzung

    Bei der Tattooentfernung mit Milchsäure wird eine Milchsäure-Lösung unter die Haut gespritzt, welche den Körper dazu anregen soll, die Farbpartikel abzustoßen. Aufgrund der hohen Anzahl an Nebenwirkungen, wie Hautwucherungen, Belastung der Schleimhäute, schwere Entzündungen und Narbenbildung, ist von dieser Methode jedoch eher abzuraten.

    Chemisches Peeling

    Zunächst wird die zu behandelnde Stelle mit lokaler Narkose betäubt. Dann wird die Haut mithilfe einer aufgetragenen Chemikalie, wie etwa konzentrierte Fruchtsäure behandelt beziehungsweise weggeätzt. Die Säure schält die obere Hautschicht ab, kann aber nicht bis zur Hautschicht vordringen, welche die Pigmente der Tätowierung enthält. Deshalb kommt für die tatsächliche Entfernung des Tattoos anschließend Wasser, ein Sandstrahl oder weitere Chemikalien zum Einsatz.

    Positiv ist, dass damit jede Farbe entfernt werden kann. Nachteilig ist jedoch das erhöhte Narbenrisiko, der lange Heilungsprozess und die Beschädigung umliegender Hautschichten.

    Tattooentfernung mit PlexR®

    Bei dieser Methode werden die Farbpartikel des Tattoos mittels therapeutischem Plasma durch Ablation (Entfernung von Körpergewebe) und anschließender Osmose (Einbringen eines Lösungsmittels) entfernt. Die ionisierten Partikel des Plasmagenerators sollen selbst tiefere Hautschichten effektiv erreichen können, auch betäuben sie die Haut während der Behandlung automatisch leicht. Weiter soll eine narbenfreie Abheilung möglich sein. Sowohl kleine als auch großflächige Tattoos sollen so innerhalb von 4 bis 6 Sitzungen entfernt werden[8].

    Tattooentfernung mit Laser: Kosten, Spezialisten und Alternativen
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    • Service

    Quellennachweis

    1. Endlich ohne Tattooentfernung: "Kosten der Tattooentfernung." Elektronisches Dokument: www.endlich-ohne.de/kosten-der-tattooentfernung/ (abgerufen am 03.08.2020)
    2. Doc Tattooentfernung: "Behandlungsbeispiele." Elektronisches Dokument: www.doc-tattooentfernung.com/tattooentfernung-vorher-nachher/ (abgerufen am 11.09.2020)
    3.mabelle 2/19:"Laser gehören in ärztliche Hände. Rechtliche Neuerungen ab 2021." Elektronisches Dokument: www.mybody.de/laser-in-aerztliche-haende-mabelle.html (abgerufen am 03.08.2020)
    4. Endlich ohne Tattooentfernung: "Lasertherapie. Wie lassen sich Faben entfernen?" Elektronisches Dokument: www.endlich-ohne.de/lasertherapie/ (abgerufen am 05.08.2020)
    5. Allied Market Research: "Tattoo Removal Market by Procedure (Laser, Surgical, Creams, and Others) and by End User (Hospitals, Clinics, and Others) - Global Opportunity Analysis and Industry Forecast, 2017-2023." Elektronisches Dokument: www.alliedmarketresearch.com/tattoo-removal-market (abgerufen am: 05.08.2020)
    6. epimedic: "Tattooentfernung mit Laser und Ultraschall." Elektronisches Dokument: www.epimedic.de/tattooentfernung-mit-laser-und-ultraschall/ (abgerufen am 04.04.2020)
    7. - Bundesamt für Strahlenschutz: "Entfernung von Tattoos." Elektronisches Dokument: www.bfs.de/DE/themen/opt/anwendung-medizin-wellness/tattoo/tattoo-entfernung.html (abgerufen am 04.08.2020)
    8. PlexR: "PlexR Tattooentfernung." Elektronisches Dokument: plexr.de/startseite/plexr-anwendungen/plexr-tattooentfernung (abgerufen 04.08.2020)
    Ärzte und Laserzentrum: "Tattooentfernung ohne Laser." Elektronisches Dokument: www.aerzte-laserzentrum.de/de/tattooentfernung/tattooentfernung-ohne-laser/ (abgerufen am 04.08.2020)
    Deutsche Dermatologische Lasergesellschaft e.V.: "Allgemeine Informationen zur Lasertherapie der Haut." Elektronisches Dokument: www.ddl.de/fuer-patienten/haeufige-fragen/allgemeine-informationen-zur-lasertherapie-der-haut/ (abgerufen am 04.08.2020)
    Mocci: "Ästhetische Dermatologie. Tattooentfernung." Elektronisches Dokument: www.mooci.org/aesthetische-dermatologie/tattooentfernung/ (abgerufen am 04.08.2020)
    Hautdoc: "Laserbehandlungen. Tattooentfernung." Elektronisches Dokument: www.hautdoc.de/leistungen/laserbehandlungen/tattooentfernung.html (abgerufen am 04.08.2020)
    Laserzentrum am Brühl: "Tattoo-Entfernung." Elektronisches Doument: www.laser-leipzig.de/tattoo-entfernung.html (abgerufen am 05.08.2020)
    Laserklinik Dr. Steinert: "Tattooentfernung." Elektronisches Dokument: www.laser-leipzig.de/tattoo-entfernung.html (abgerufen am 05.08.2020)
    M1 Laser: "Verhaltensregeln Tattooentfernung." Elektronisches Dokument: www.m1-laser.de/verhaltensregeln-tattooentfernung/ (abgerufen am 05.08.2020)
    Reinhaut: "Tattoo Entfernung." Elektronisches Dokument: www.reinhaut.de/tattoo-entfernung/ (abgerufen am 05.08.2020)

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