Umfrage: Männer mit Drei-Tage-Bart sind am attraktivsten
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Umfrage-Ergebnis Welcher Bart macht einen Mann attraktiv?

Juni/Juli 2016

Weder Hipster noch Baby-Face: Männer mit Drei-Tage-Bart sind am attraktivsten

Bärte liegen voll im Trend. Sie haben Einfluss auf die Gesichtsform, sie betonen die maskulinen Züge eines Männergesichts, konturieren und setzen Statements. Doch nicht jeder Bart-Stil, den Mann theoretisch tragen kann, lässt ihn gut aussehen. „Welche Bartfrisur macht einen Mann attraktiv?“: In unserer aktuellen Umfrage gaben 66 Prozent der Frauen und 62 Prozent der Männer an, dass ein Mann mit gepflegtem Drei-Tage-Bart-Look am attraktivsten ist.

myBody-Umfrageergebnis: Welcher Bart macht einen Mann für Sie atttraktiv?

Umfrage für die Frau Juni/Juli 2016: "Welcher Bart macht einen Mann für Sie attraktiv?" So stimmten die 1.520 myBody-Leserinnen ab.

myBody hat beide Geschlechter getrennt befragt, wie sie zu den Haaren im Gesicht eines Mannes stehen? Die Mehrzahl, 66 Prozent der 1.520 Umfrageteilnehmerinnen und 62 Prozent der 469 männlichen Umfrageteilnehmer, findet den Drei-Tage-Bart bei einem Mann am attraktivsten - also eine leichte Gesichtsbehaarung im Stoppel-Look. Bartstile à la Schnurrbart oder Ziegenbärtchen fallen dagegen bei Frauen wie Männern durch. Den wieder in Trend gekommenen Hipster-Vollbart finden nur 10 Prozent der Frauen und 13 Prozent der Männer wirklich ansprechend. Ganz glatt rasiert gefällt immerhin jeweils 21 Prozent der weiblichen und 20 Prozent der männlichen Befragten.

myBody-Umfrageergebnis: Welcher Bart macht einen Mann atttraktiv?

Umfrage für den Mann Juni/Juli 2016: "Welcher Bart macht einen Mann attraktiv?" So stimmten die männlichen 469 myBody-Leser ab.

Bart transplantieren

Was Bärte angeht haben Frauen und Männer anscheinend die gleichen Vorlieben: Ein souveräner 3-Tage-Bart macht ein attraktives, maskulines Erscheinungsbild. Doch nicht jeder Mann ist von Natur aus mit einem schönen, regelmäßigen Bartwuchs ausgestattet. Dank der modernen ästhetisch-plastischen Medizin kann den Betroffenen geholfen werden. Wie bei einer Haartransplantation auf dem Kopf kann Mann sich (zusätzliche) Barthaare einpflanzen lassen. Die entnommenen Haare aus dem Spenderhaar müssen nur kräftig genug sein – dünne Haare eigenen sich nicht für einen natürlichen Anschein -, es dürfen nur einzelne Haare verpflanzt werden und die Wuchsrichtung beim Implantieren der Barthaare muss beachtet werden. Die Bart-Operation wird ambulant unter örtlicher Betäubung durchgeführt, d.h. das Schmerzempfinden der Spenderregion im Kopfbereich sowie der zu behandelnden Bartregion im Gesicht wird mit einem Lokalanästhetikum ausgeschaltet. Sie gilt daher gesundheitlich gesehen als relativ risikoarm, da der Eingriff schonend passiert, ohne Vollnarkose und ohne größere Wunden, die entzündliche Reaktionen hervorrufen können.

Bartwuchs imitieren

Wenn Männer mit unregelmäßigem oder mangelndem Bartwuchses keine OP in Anspruch nehmen möchten, aber dennoch einen Bart tragen wollen, für die kann eine sogenannte Microhaarpigmentierung in Frage kommen. Bei dieser minimal-invasiven Behandlungsmethode werden spezielle Farbpigmente in die Gesichtshaut implantiert, die derart natürlich durch die Haut schimmern, dass ein Bartwuchs bzw. Bartstoppeln imitiert werden. Für ein optimales Endergebnis können mehrere Behandlungssitzungen erforderlich sein; je nachdem, ob Mann seine Gesichtsbehaarung lediglich verdichten will oder der Drei-Tage-Bart komplett pigmentiert wird. Die verdichtende Wirkung der Microhaarpigmentierung ist sofort nach der ersten Behandlung sichtbar. Da es keine Wunden gibt, kann auf einen Verband oder ähnliches verzichtet werden und der Patienten ist somit direkt wieder gesellschaftsfähig.

Umfrage: Männer mit Drei-Tage-Bart sind am attraktivsten
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