Abnehmen mit Kokosöl, Apfelessig, Zitronen & Co. - mabelle
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Gewichtsreduktion, Abnehmen, Diäten – das sind wohl die meistverbreiteten Vorsätze für den Frühling und Sommer. Es gibt viele Wege abzunehmen. Teure und zeitintensive Diäten sind dabei meist überflüssig, denn auch altbekannte „Schlankmacher“ aus Omas Trickkiste helfen ebenfalls bei der Gewichtsreduzierung. So lassen einfache Hausmittel lästige Pfunde purzeln.

Kokosnüsse auf rosanem Hintergrund

Ingwer

Ingwer ist vor allem eins: verflucht scharf! Die Scharfstoffe des Ingwers heizen unserem Stoffwechsel so richtig ein und verbessern die Fettverbrennung. Verantwortlich für die Schärfe ist das im Ingwer enthaltene Gingerol: Dieser Scharfstoff verstärkt den Speichelfluss und die Produktion von Magensaft, was die Verdauung verbessert. Die Knolle regt die Produktion von Magensäure an, wodurch auch andere Speisen schneller und leichter verdaut werden können. Diese Prozesse sind dafür verantwortlich, dass mehr Abfallprodukte vom Körper ausgeschieden werden können.

Grüner Tee

Grüner Tee enthält keine Kalorien und kann allein dadurch beim Abnehmen helfen. Zudem ist er eine echte Gesundheitsgranate: Neben den gesundheitsfördernden Antioxidantien enthält er zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken können. Darüber hinaus hilft grüner Tee beim Abnehmen, indem er die Fettverbrennung anregt. Die gesunden Bitterstoffe hemmen zusätzlich den Heißhunger. Zudem erhöht grüner Tee auch den Grundumsatz, indem er die Wärmebildung, auch Thermogenese genannt, im Körper stimuliert.

Apfelessig

Jeder kennt Apfelessig als das uralte Hausmittel, auf dessen Wirkung schon Großmütter geschworen haben. Doch kaum jemand weiß um die zahlreichen Möglichkeiten, ihn einzusetzen. Apfelessig senkt unter anderem den Blutzuckerspiegel, stärkt das Immunsystem, hilft bei Bluthochdruck sowie hohen Cholesterin- und Blutfettwerten. Das alte Hausmittel regt die Bildung von Verdauungssäften im Körper an. Eine Apfelessig-Diät fördert die Fettverbrennung und kurbelt den Stoffwechsel an, sie wirkt entgiftend und zügelt gleichzeitig auch den Appetit.

Kokosöl

Kokosöl gehört zu den gesunden Fetten und kann sogar beim Abnehmen helfen. So kann das Öl verhindern, dass Fett vom Körper gespeichert wird. Außerdem wirkt es als natürlicher Appetitzügler. Der Grund: Kokosöl ist reich an gesättigten Fettsäuren, die der Körper besonders leicht und schnell verwerten kann, was wiederum bedeutet, dass man schneller und länger satt ist. Kokosöl wirkt zwar als Appetitzügler, das heißt aber nicht, dass es damit gleich auch kalorienarm ist. Deshalb nur in moderaten Mengen zu sich nehmen.

Zitrone

Sauer macht Fett weg! Die Zitrone hat einen rekordverdächtigen Vitamin- C-Gehalt. Mithilfe von Vitamin C (Ascorbinsäure) produziert der Körper das für eine optimale Fettverbrennung wichtige Hormon Noradrenalin. Dieser Botenstoff hilft dabei, das Fett aus den Fettzellen herauszulösen. So kann der Organismus einfacher auf gespeicherte Fette zur Energiegewinnung zurückgreifen. Durch ihren hohen Säuregehalt helfen Zitronen dabei, fettige und schwere Speisen leichter zu verdauen. Das Pektin aus der Zitronenschale fungiert als Ballaststoff und unterstützt eine gesunde Darmflora.

Zimt

Schon die Einnahme von einem Gramm (ca. ein halber Teelöffel) Zimt pro Tag senkt den Blutzuckerspiegel laut einer Studie um etwa 30 Prozent! Warum das gut ist? Wenn der Blutzuckerspiegel niedrig gehalten wird, verbrennt der Körper mehr Fett. Daneben verlangsamt Zimt die Entleerung des Magens und hält so nachweislich länger satt. Zimt regt den Stoffwechsel an und erhöht die körpereigene Temperatur, was die Fettverbrennung beschleunigt.

Leinsamen

Obwohl Leinsamen nur sechs Millimeter groß sind, sollte man ihre Wirkung tatsächlich nicht unterschätzen. Die Samen der Flachspflanze, die zu den ältesten Kulturpflanzen zählt, sind mit ihrem hohen Omega-3-Gehalt, essenziellen Eiweißen und Mineralstoffen ein ideales Super-Food. Außerdem sind sie reich an den Vitaminen B1, B2 und B6 sowie Folsäure. Was den besagten Abnehm-Effekt der kleinen Körnchen ausmacht, sind jedoch vor allem die Quell- und Schleimstoffe. Indem sie im Darm aufquellen und die Darmwände schmieren, regen sie die Verdauung an.

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