Umfrage-Ergebnis Wie sieht für Sie der perfekte Frauen-Po aus?

Mai/Juni 2015

Diskrete Kurven: Ein schöner Po ist rund und knackig

Ein wohlproportionierter Po ist schon längst nicht mehr nur in Brasilien Blickfang und „Kult-Objekt“. Dass neben dem Busen nun auch der Po mehr denn je als Sinnbild ästhetischer Weiblichkeit wahrgenommen wird, zeigt sich beispielsweise im zunehmenden Trend, sich den Po chirurgisch modellieren zu lassen. So hat sich die Zahl der Po-Vergrößerungen im letzten Jahr mehr als verdoppelt. Den weiblichen Po gibt es in unzähligen Variationen und Größen; vom kleinen Apfel-Po über den urfemininen Birnen-Po bis hin zum voluminösen Tomaten-Po. In Brasilien steht fest: je größer und ausladender der Po, desto besser. Aber welche Po-Form bekommt in Deutschland den Vorzug? myBody wollte es genauer wissen und fragte seine Leser, wie für sie der perfekte Frauen-Po aussieht.

Umfrage Mai/Juni 2015: "Wie sieht für Sie der perfekte Frauen-Po aus?" So stimmten die myBody-Leser ab.

Weibliche Rundungen sind auch bei uns durchaus erwünscht, aber allzu üppig sollten sie der mehrheitlichen Meinung nach nicht sein: Für 47 Prozent der 635 Befragten entspricht ein runder, knackiger Apfel-Po der perfekten Po-Form, während den prallen Birnen-Po, der unten füllig ist und nach oben hin schmaler wird nur 7 Prozent favorisieren. Für ein Viertel der myBody-Leser ist ein weiblicher Po schön, wenn er rund und vor allem weiblich ist. Letztlich sind die Größe und die Form des Pos immerhin 21 Prozent der Befragten egal. Ihnen ist besonders wichtig, dass das weibliche Gesäß fest und straff ist.

Der perfekte Po ist anscheinend Geschmackssache. Mit dem Favoriten Apfel-Po sind leider nur wenige Frauen von Natur aus gesegnet. Für viele Frauen gehört ihr Gesäß zu den typischen Problemzonen. Die eine leidet wegen Gewichtsverlust unter einem schlaffen Po, die andere hat zwar einen runden, weiblichen Po, dafür aber starke Cellulite und wieder eine andere ist durchtrainiert und der Po ist straff, aber trotzdem klein. Ist die Unzufriedenheit groß und leidet sogar das Selbstwertgefühl gibt es mehrere Möglichkeiten etwas zu tun. Prinzipiell können verschiedene Po-Formen mit passender Kleidung geschickt betont werden. Dabei wird natürlich nur oberflächlich kaschiert. Wer den Po selbst ändern will, muss zu anderen Mitteln greifen. So kann die Form und Straffheit des Gesäß‘ durch speziell auf die Po-Form abgestimmte Workouts gezielt beeinflusst werden. Allerdings lässt sich die Grundform nur bedingt ändern und auch die Gewebestruktur ist teilweise erblich bedingt - bei Orangenhaut ist oft jedes Training vergeblich.

In solchen Fällen kann die Ästhetisch-Plastische Medizin helfen. Moderne Verfahren wie beispielsweise die Radiofrequenz-Lipolyse bieten die Möglichkeit, das Gewebe nicht-invasiv und schonend zu straffen. Immer öfter wird die Form des Pos auch mit operativen Eingriffen verändert. So können erfahrene Chirurgen mit Implantaten oder einer Eigenfett-Transplantation einen knackigen Apfel-Po zaubern.

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