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Ihre Schönheits-OP steht an: Wovor haben Sie am meisten Respekt?

Aug/Sept 2016

Schönheits-OPs: Die große Angst vor dem Nachher

Attraktiver und glücklicher werden, das ist der Traum vieler Menschen, die eine Schönheits-OP in Erwägung ziehen, weil sie sich in ihrem Körper nicht rundum wohlfühlen. Damit nehmen sie bewusst auch die Risiken in Kauf, die solch ein Eingriff mit sich bringt.

Wir haben unsere Leser gefragt, wovor sie am meisten Respekt hätten, wenn sie sich einer Schönheits-OP unterziehen. Die Mehrheit der 1.408 Befragten (41 Prozent) hat die Befürchtung, dass das Ergebnis nicht ihrer Wunschvorstellung entsprechen könnte. Besorgt, dass Komplikationen auftreten könnten, sind 30 Prozent und 18 Prozent fürchten sich vor möglichen Schmerzen nach der OP. 10 Prozent haben am meisten Respekt vor der Narkose. Den wenigsten Befragten macht der bei den meisten OPs ein- bis mehrtägige Klinikaufenthalt (1 Prozent) ein schlechtes Bauchgefühl.

myBody-Umfrageergebnis: Wovor haben Sie am meisten Respekt bei einer Schönheits-OP?

Umfrage Aug/Sept 2016: "Ihre Schönheits-OP steht an: Wovor haben Sie am meisten Respekt?" So stimmten die 1.408 myBody-Leser ab.

Schönheits-OP nur nach umfassender Beratung

Dem Umfrageergebnis zufolge ist die Erwartungshaltung der Patienten im Vorfeld einer Schönheitsoperation hoch. Das ist nachvollziehbar, denn schließlich erhoffen sich die Patienten nach dem Eingriff endlich wieder glücklich mit ihrem Spiegelbild zu sein. Insofern ist eine eingehende Beratung vor dem Eingriff immens wichtig, um realistische Erwartungen zu schaffen – und zufriedene Patienten. Im Gespräch mit dem Arzt sollten die Patienten ihr Wunschaussehen so genau wie möglich beschreiben. Und der Arzt sollte die Erwartungen der Patienten und ihre Vorstellungen ganz genau hinterfragen und abwägen, ob diese realistisch und überhaupt medizinisch machbar sind.

Die Ästhetisch-Plastischen Chirurgen stehen hier auch in einer Aufklärungspflicht. Sie müssen ihre Patienten über jedes mit dem gewünschten Eingriff verbundene Risiko und über die Gefahr postoperativer Komplikationen aufklären. Auch ein möglicher kosmetischer Misserfolg sollte dabei angesprochen werden; denn auch solche Komplikationen können ebenso wie die operativen Risiken nie ganz ausgeschlossen werden. Gesetzlich vorgeschrieben ist außerdem das Einräumen einer Bedenkzeit, damit die Patienten ihre Entscheidung nicht überstürzen, sondern in Ruhe fällen können.

3D Beratung für mehr Klarheit

In der modernen Patientenberatung werden zunehmend 3D Simulationssysteme eingesetzt, welche die Entscheidungsfindung unterstützen. Solche 3D Systeme ermöglichen es, die gewünschte Behandlung am eigenen Körper zu simulieren und quasi ein Nachher-Bild zu erstellen. So können die Patienten eine bessere Vorstellung des OP-Ergebnisses erhalten. Durch die 3D Simulation und Visualisierung der möglichen OP-Resultate am Computer verfügt der Arzt über genaue Informationen, wie sich seine Patienten ihr „neues Ich“ vorstellen, denn die Patienten können ihre Wünsche am 3D Modell oft besser verständlich machen. Diese Klarheit kann er in seine operative Planung einfließen lassen, um so das gewünschte Resultat zu erzielen. Die 3D Simulation steigert also grundlegend die Qualität des gesamten Beratungsprozesses – und letzten Endes auch die Zufriedenheit der Patienten mit dem Ergebnis der Schönheits-OP.

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