Flash-Lifting mit MFL, Fraxel & Co. - mabelle
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Aufgefrischt bis gestrafft: Flash-Lifting nutzt individuelle Laser-Kombinationen

Ein operatives Lifting ist zu extrem, das vielzitierte Vampir-Lifting ein bisschen zu „blutig“ und ein Fadenlifting irgendwie skurril? Flash-Lifting heißt die neuartige, minimal-invasive Methode, welche die bestehenden Verfahren ergänzt. Verschiedene Lichtimpulse sorgen dabei für einen Liftingeffekt sowie für eine erfrischte, natürliche Straffung der Haut. „Beim Flash-Lifting setzen wir individuell auf die Gesichtsregion abgestimmte Laserimpulse ein“, beschreibt Dr. Afschin Fatemi die von ihm eingesetzte Methode. „Während beispielsweise die Haut an den Augen durch die Anregung des Aufbaus neuer Kollagenfasern gestrafft wird, bewirken spezielle Frequenzen die Schärfung der Gesichtskonturen am Kinn oder am Halsansatz“, so der Dermatologe und Leiter der S-thetic Clinic Düsseldorf. Der Vorteil: Die individuellen Laserimpulse treten steuerbar und exakt gleichmäßig in das Gewebe ein – ohne dieses massiv zu verletzen. Während einer Flash-Lifting-Behandlung wird der Haut zum Beispiel eine speziell zusammengestellte Lösung mit Hyaluronsäure zugeführt. Sie sorgt für einen frischen, prallen Effekt.

Blonde Frau hat Hände an Wangen und um sie herum sind Lichtblitze

Neuartige Methode, die flasht!

„Jede einzelne Laserbehandlung ist bekannt und wird bereits erfolgreich angewendet. Neuartig ist der individuelle Einsatz und die Kombination verschiedener Laser, um ein Ziel zu erreichen – nämlich einen minimal-invasiven, natürlichen Liftingeffekt im Gesicht“, sagt Dr. Fatemi. Das Gesicht wird in verschiedene Bereiche unterteilt, die je nach Bedarf unterschiedliche Alterungserscheinungen zeigen können. Stirn, Augen, Wangen sowie Kinn und Hals. Während ein operatives Lifting die Strukturen insgesamt meist in Richtung Ohr hin strafft, kann das Flash-Lifting durch die Auswahl unterschiedlicher Stärken oder Frequenzen von Lichtimpulsen den einen Bereich eher konturieren, einen anderen aber auch einfach auffrischen und glätten.

MFL, Fraxel & Co. – auf die Kombination kommt es an

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Lasertechnologien. Jedes Gerät hat eine individuelle Indikation und Wirkweise und wird je nach Grad der Hautalterung – also je nach ärztlichem Befund – eingesetzt. „Ein Vorteil bei der Anwendung des Flash-Liftings ist es, eine Auswahl mehrerer und unterschiedlichster Laser zur Verfügung zu haben, aus denen ich individuell für den Patienten passende auswählen kann. Wichtig ist, dass der behandelnde Arzt diese Unterschiede kennt, sich in den speziellen Anwendungsbereichen auskennt und die Geräte richtig einsetzt“, so der Dermatologe. Neben dem Fraxel- oder dem Clear+Brilliant-Laser erreicht der MFL (Multipolar Fokussierter Laser) als erster Laser die tieferen Hautschichten und ist dabei als einziger nicht-invasiv. Zu seinem Behandlungsspektrum gehört beispielsweise die sofortige Straffung der Gesichtshaut, die durch das Lasern tiefer Kollagenschichten erfolgt. Aber auch Radiofrequenzgeräte und Ultraschall können ergänzend bei einem Lifting des Gesichts eingesetzt werden.

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