Erfahrung: Laser Facelift ohne OP
Wie Monika durch ein Laser Facelift wieder zufrieden mit ihrem Spiegelbild wurde
Monika Paul hat sich über viele Jahre mit dem Thema Hautalterung beschäftigt und auch kleinere ästhetische Behandlungen ausprobiert. Irgendwann kam jedoch der Punkt, an dem sie das Gefühl hatte, dass diese Maßnahmen für sie nicht mehr ausreichen. In diesem Erfahrungsbericht schildert sie, wann ihr eigener Leidensdruck so groß wurde, warum eine Operation für sie nie infrage kam, wie sie auf das Laser Facelift aufmerksam wurde und weshalb sie heute sagt, dass sie die Entscheidung im Rückblick sogar früher hätte treffen sollen.
Wann entstand der Wunsch nach einem Laser Facelift?
Ich habe eigentlich mein ganzes Leben lang versucht, den Alterungsprozess ein Stück weit aufzuhalten. Es gab kleinere Behandlungen wie Botox oder Hyaluron Filler, aber irgendwann kam der Punkt, an dem ich das Gefühl hatte, dass das für mich nicht mehr ausreicht.
So richtig bewusst wurde mir das, als ich ein paar Kilo abgenommen hatte. Das ging relativ schnell, und ich hatte das Gefühl, dass mein Gesicht plötzlich deutlich älter wirkte. Es war also kein langsamer Prozess über viele Jahre, sondern eher ein Moment, in dem ich gemerkt habe, dass sich etwas für mich stark verändert hat. Der Leidensdruck war irgendwann so groß, dass für mich klar war, dass jetzt etwas passieren muss.
Was hat mich an meinem Gesicht besonders gestört?
Am meisten gestört hat mich die Partie rund um den Mund. Vor allem diese Lippenfalten haben mich belastet. Die Wangen vielleicht auch ein bisschen, aber hauptsächlich war es wirklich der Bereich um den Mund.
Im Spiegel schaut man ja immer wieder genau auf die Stellen, die einen selbst stören. Bei mir war es genau dieser Bereich. Diese faltige, zerknitterte Haut war das, was ich nicht mehr sehen wollte.
Warum kam für mich eine Facelift OP nie infrage?
Eine chirurgische Lösung wäre für mich nie infrage gekommen. Ich habe im Laufe meines Lebens zu viele Ergebnisse gesehen, die mich nicht überzeugt haben. Für mich war immer wichtig, dass ich ich selbst bleibe. Ich wollte kein anderes Gesicht und keine veränderte Physiognomie.
Ich wollte einfach frischer, glatter und erholter aussehen, aber eben immer noch wie ich. Genau deshalb hat mich die Idee eines Laser Facelifts sofort angesprochen. In meiner Vorstellung war das die Methode, mit der man etwas verbessern kann, ohne das Gesicht grundlegend zu verändern.
Wie bin ich auf das Laser Facelift und die Villa Bella aufmerksam geworden?
Bevor ich mich für die Behandlung entschieden habe, habe ich viel recherchiert und mich in verschiedenen Foren informiert. Den entscheidenden Impuls hat mir letztlich meine Tochter gegeben. Sie hat mir von dieser Laserbehandlung erzählt. Ich habe mich dann näher damit beschäftigt und bin schließlich in die Villa Bella gekommen.
Dort haben mich vor allem das gesamte Umfeld, die Atmosphäre und die ausführlichen Erklärungen überzeugt. Das war für mich etwas, das sofort ein gutes Gefühl erzeugt hat. Ich hatte den Eindruck, dass ich mich dort gut aufgehoben fühle und dass ich verstanden werde.
Was hat mich im Beratungsgespräch mit Dr. Meyer-Dobbelstein besonders überzeugt?
Ein besonders wichtiger Punkt für meine Entscheidung waren die Vorher-Nachher-Bilder. Ich habe sogar gefragt, ob das Photoshop sei, weil ich mir solche Ergebnisse zuerst kaum vorstellen konnte.
Gerade das war für mich ein Schlüsselmoment. Als ich verstanden habe, dass diese Ergebnisse echt sind, war für mich klar, dass ich diesen Weg gehen möchte. Ich konnte mir am Anfang kaum vorstellen, dass eine so sichtbare Verbesserung möglich ist und man dabei trotzdem natürlich bleibt. Genau das hat mich am Ende überzeugt.
Hautverjüngung ohne OP: Wie habe ich den Behandlungstag erlebt?
Am Tag der Behandlung hatte ich keinerlei Zweifel mehr. Alles wirkte ruhig, professionell und eingespielt. Und obwohl ich im Vorfeld mit deutlich Schlimmerem gerechnet hatte, war die Behandlung selbst überhaupt nicht schmerzhaft oder unangenehm. Genau das hat mich sehr positiv überrascht.
Ich habe den gesamten Ablauf als sehr gut organisiert erlebt. Von der Behandlung selbst habe ich es so empfunden, dass sie viel angenehmer war, als ich es vorher erwartet hatte.
Heilung nach der Laserbehandlung: Wie waren die ersten Tage danach?
Die ersten Tage nach dem Eingriff waren intensiv. Das ist schon eine Phase, durch die man durchmuss. Nach ungefähr zehn bis zwölf Tagen war der Schorf entfernt. In dem Moment, in dem die Kruste abgefallen war, war die Verbesserung sofort sichtbar. Mein Gesicht war zwar noch geschwollen, aber die Falten waren weg, und zwar komplett weg. Genau das war für mich ein unglaublicher Moment.
Dieses Gefühl kann man sich kaum vorstellen, weil ich mein Gesicht so seit etwa zwanzig Jahren nicht mehr gesehen hatte. Genau das, was mich vorher so gestört hatte, diese faltige, zerknitterte Haut, war auf einmal verschwunden.
Wann habe ich gemerkt, dass sich die Laserbehandlung für mich wirklich gelohnt hat?
Eigentlich genau in dem Moment, in dem ich gesehen habe, dass die Falten weg sind. Natürlich waren die ersten Tage schwierig, aber für mich war sehr schnell klar, dass sich der Aufwand absolut gelohnt hat.
Ich habe sofort gemerkt, dass da etwas passiert ist, was für mich einen wirklichen Unterschied macht. Das war nicht nur eine kleine Veränderung, sondern etwas, das mir mein eigenes Spiegelbild wieder deutlich angenehmer gemacht hat.
Wie natürlich fühlt sich das Laser-Facelift Ergebnis für mich an?
Für mich war entscheidend, dass das Ergebnis natürlich aussieht. Ich wollte nie eine Verwandlung. Ich wollte keine andere Person sein. Ich wollte einfach eine jüngere Version von mir selbst sehen.
Genau dieses Gefühl habe ich heute. Ich habe das Gefühl, dass die Uhr ein gutes Stück zurückgestellt wurde, ohne dass aus mir ein anderer Mensch gemacht wurde. Genau das war mein Ziel.
Wie haben andere Menschen auf die Veränderung reagiert?
Viele Menschen haben gemerkt, dass ich anders aussehe, konnten aber oft gar nicht sagen, was genau anders ist. Ich habe Sätze gehört wie, dass ich toll aussehe, oder die Frage, was ich mache, dass ich immer so gut aussehe. Gerade das fand ich schön. Es war offensichtlich etwas Positives passiert, aber eben nicht in einer künstlichen oder operierten Art. Wer nicht weiß, dass ich etwas habe machen lassen, sieht es nicht direkt. Für mich ist genau das ein ganz wichtiger Punkt.
Ich bin mit dem Thema außerdem sehr offen umgegangen und habe auch erzählt, was ich gemacht habe. Frauen waren meist sehr interessiert und wollten genau wissen, was gemacht wurde. Im männlichen Umfeld gab es teilweise eher zurückhaltende oder hinterfragende Reaktionen. Für mich selbst war aber immer das Entscheidende, dass ich mich damit wohlfühle.
Wie hat mein persönliches Umfeld auf das Laser-Facelift reagiert?
Ich hatte da großes Glück. Mein Mann hat gesagt, wenn du meinst, du brauchst das, dann mach es. Für ihn war wichtig, dass es mir gut geht. Genau so eine Haltung hilft natürlich sehr, wenn man eine solche Entscheidung trifft.
Auch bei Freundinnen habe ich erlebt, dass Interesse und Offenheit da waren. Manche haben das Ergebnis sehr positiv aufgenommen und gesagt, dass sie so etwas grundsätzlich auch gerne machen würden, sich aber noch nicht trauen. Das konnte ich gut nachvollziehen, weil ich für meine eigene Entscheidung ja ebenfalls lange gebraucht habe.
Wie fühle ich mich heute mit dem Ergebnis der Laser-Behandlung?
Heute bin ich mit meinem Gesicht wirklich zufrieden. Die Schwellung ist weg, die Rötung ist weg, und ich bin nach wie vor sehr happy mit dem Ergebnis. Was ich besonders bemerkenswert finde, ist, wie schnell man sich selbst an das neue Aussehen gewöhnt. Bei meiner ersten Kontrolluntersuchung war ich deshalb umso überraschter, als ich die Vorher Bilder gesehen habe. Daran habe ich erst noch einmal gemerkt, wie groß der Unterschied tatsächlich war.
Was hat sich für mich persönlich nach dem Facelifting ohne OP verändert?
Für mich ist das Ergebnis nicht nur eine optische Veränderung. Es hat auch etwas mit meinem Lebensgefühl gemacht. Man gewinnt Lebensqualität zurück. Man fühlt sich besser, freier und selbstbewusster.
Auch wenn ich nie jemand war, der sich versteckt hat, macht es doch etwas mit einem, wenn man sich wieder gerne im Spiegel anschaut und positive Rückmeldungen von außen bekommt. Es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn das äußere Erscheinungsbild wieder mehr zu dem passt, wie man sich innerlich fühlt.
Ich glaube auch, dass die Veränderung von außen teilweise sogar stärker wahrgenommen wird als von einem selbst, weil man sich selbst immer besonders kritisch betrachtet.
Mein Fazit: Würde ich mich wieder für das Laser Facelift entscheiden?
Ja, ich würde es wieder machen. Die ersten Tage nach dem Eingriff sind schwierig, das muss man ehrlich sagen. Aber aus meiner Sicht ist es das absolut wert. Wenn ich heute auf meine Entscheidung zurückblicke, denke ich sogar, dass ich nicht so lange hätte zögern sollen
Jeder Tag, an dem man sich wohler fühlt, ist ein Gewinn. Für mich war das Wichtigste, ich selbst zu bleiben, nur in einer jüngeren Ausführung. Genau das habe ich mit dem Laser Facelift erreicht.
Dr. med. Ludger Meyer-Dobbelstein studierte Humanmedizin in Düsseldorf. Nach anschließender Approbation und Promotion, u.a. in Kalifornien und München ließ er sich zum Facharzt für Chirurgie und Plastische Chirurgie ausbilden. 2007 gründete Dr. Meyer-Dobbelstein seine eigene Fachklinik für Plastische Chirurgie, die Villa Bella im Herzen Münchens.
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