Beauty Mythen - Platzende Brustimplantate, Botox-Sucht … - mabelle
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Wer seine Beine übereinanderschlägt, bekommt Krampfadern oder zumindest Cellulite. Nein, die kriegt, wer lange sitzt. Aber kein Problem. Dagegen helfen Cellulite-Cremes. Schwuppdiwupp sind die lästigen Dellen weg. Was ist dran an solchen Weisheiten? Alles Quatsch oder stimmen sie etwa? Wir haben fünf geläufige Beauty-Mythen unter die Lupe genommen:

Langes Sitzen und Zunehmen fördert Cellulite

Cellulite ist der Albtraum jeder Frau. Und wer lange sitzt, hat früher oder später garantiert Dellen an Beinen und Po. Dagegen hilft nur, alle halbe Stunde aufzustehen. Völliger Unfug! Auch wer zunimmt, bekommt sie nicht. Denn selbst gertenschlanke Models haben Orangenhaut. Bei ihnen sehen wir sie, Photoshop sei Dank, allerdings nur selten. Der Hauptgrund für Cellulite ist ein schwaches Bindegewebe. Und das wird übrigens vererbt. Danke Mama!

Brustimplantate können im Flugzeug platzen

Und auch über Brustimplantate wird jede Menge Unsinn erzählt. Angeblich können sie beim Fliegen, Tauchen oder Bungee Jumping dem Druck nicht standhalten und platzen. Diese Geschichten sind alle frei erfunden und ein Mythos aus alten Zeiten. Brustimplantate der aktuellen Generation können gar nicht platzen, denn sie sind mit einem speziellen Gel befüllt. Das Material ist so dicht vernetzt, dass es nicht ausläuft, selbst wenn man die Implantate durchschneiden würde.

Cremes helfen gegen Cellulite und vergrößern Brüste

Gegen Cellulite gibt es jede Menge Cremes. Doch Pech gehabt! Leider helfen selbst die teuersten nicht. Das Gleiche gilt für Cremes, die angeblich Brüste wachsen lassen. Auch das Geld kann man sich sparen. Wer seine Orangenhaut wirklich loswerden oder größere Brüste haben möchte, sollte auf die Ästhetische Medizin setzen.

Botox macht süchtig

Immer wieder wird behauptet: Botox macht abhängig. Das stimmt definitiv nicht. Auch wenn es sich bei Botox um ein Nervengift handelt, besteht kein Abhängigkeitspotenzial. Wer seine Falten regelmäßig mit Botox unterspritzen lässt und plötzlich damit aufhört, bei dem kommt es langsam zu einer Reduktion des Effekts. Am Ende kann der Muskel wieder vollständig bewegt werden.

Beine übereinanderschlagen fördert Krampfadern

Dieser Mythos ist weit verbreitet. Die vermeintliche Erklärung: Durch das Übereinanderschlagen der Beine werden die Venen abgeklemmt. Es kommt zum Blutstau. Das wiederrum führt zu Krampfadern. Klingt logisch? Ist aber falsch! Die meisten Venen liegen viel zu tief, um vom Druck des Beines abgeklemmt zu werden. Auch hierfür ist ein schwaches Bindegewebe verantwortlich.

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