WAL wasserstrahl-assistiertes Fettabsaugen: Dr. Till Scholz
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Fettabsaugen WAL - Wasserstrahl assistiertes Fettabsaugen

Dr. Till Scholz - Interview zur Wasserstrahl assistierten Fettabsaugung
Über Dr. Till Scholz

Dr. med. Till Scholz führt gemeinsam mit seinen Partnern Dr. Andreas Arens-Landwehr und Dr. Jens Diedrichson die Praxis Plastische Chirurgie im Medienhafen, welche an die Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie des Düsseldorfer Florence Nightingale Krankenhauses angeschlossen ist, in der Dr. Scholz seit mehreren Jahren als Oberarzt tätig ist. Über 100 Fettabsaugungen führt das Facharzttrio der Plastischen Chirurgie im Medienhafen jährlich durch.

Wasser gegen Fett, sanft und gewebeschonend

Die neue Methode des „Wasserstrahl-assistierten Fettabsaugen“ (WAL) bietet gegenüber alternativen Behandlungsarten deutliche Vorteile.

myBody: Sehr geehrter Herr Dr. Scholz. Sie und Ihre Kollegen an der „Plastische Chirurgie im Medienhafen“ sind überzeugt von WAL, um den ungeliebten Fettpölsterchen zu Leibe zu rücken. Erklären Sie unseren Leserinnen und Lesern doch kurz, was sich hinter WAL verbirgt.

Dr. Scholz: Sehr gerne. WAL steht für „Wasserstrahl-assistierte Fettabsaugung“ und ist eine der modernsten Methoden zum Fettabsaugen, bei der das Fettgewebe mit einem hauchdünnen Wasserstrahl sehr schonend vom übrigen Gewebe gelöst wird. Anders als bei gängigen Liposuktionsmethoden (Anm. d. Red.: Liposuktion bedeutet Fettabsaugung) wird bei der WAL das Gewebe durch eine geringe Menge an Narkoselösung nicht oder nur wenig aufgeweicht.

myBody: …und das bringt welchen Vorteil?

Dr. Scholz: Indem bei der WAL nahezu komplett auf die sonst übliche Tumeszenz-Lösung – ein Narkosemittel, das zur Betäubung und Aufschwemmung in das Gewebe eingespritzt wird – verzichtet wird, sehen wir schon während des Eingriffs das Behandlungsergebnis, können also die ästhetische Veränderung am Körper direkt beurteilen und gegebenenfalls noch weiter optimieren. Kurz: WAL ermöglicht den Chirurgen ein wesentlich genaueres Arbeiten.

myBody: Welche Vorteile hat die neue Methode für den Patienten?

Dr. Scholz: Für den Patienten ist von Vorteil, dass die Heilungszeit erheblich schneller von statten geht als bei anderen Fettreduktions-Maßnahmen – und auch angenehmer ist, weil keine großen Schwellungen oder nässende Stellen auftreten. Außerdem ist die Operationszeit bei der WAL vergleichsweise kurz und der Eingriff kann bei Lokalanästhesie durchgeführt werden; eine Vollnarkose ist nicht notwendig.

myBody: Das hört sich nach einem sehr „sanften“ Eingriff an…

Dr. Scholz: Das ist er auch. Dennoch darf natürlich auch bei der WAL, wie bei jedem medizinischen Eingriff, ein Restrisiko nicht ausgeschlossen werden - wenngleich dieses sehr gering ist. Um unseren Patienten größtmögliche Sicherheit zu geben, klären wir vorher immer ab, ob beispielsweise Vorerkrankungen oder Lebensweisen die Vorbereitungen oder den Verlauf der Operation und der Nachbehandlung beeinflussen könnten.

myBody: Ist WAL universal einsetzbar?

Dr. Scholz: Im Grunde schon: Die Behandlung ist ideal zur Behandlung kleiner und großer Fettareale, aber auch zur Eigenfettgewinnung geeignet.

myBody: Haben Sie noch einen abschließenden Tipp für unsere Leserinnen und Leser?

Dr. Scholz: Der wichtigste Tipp ist wohl dieser: Achten Sie darauf, dass die Fettabsaugung nur durch einen qualifizierten Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt wird. Vergewissern Sie sich also, dass die behandelnden Ärzte ein entsprechendes „Qualitätssiegel“ vorweisen können. Außerdem sollten Sie sich in einem ausführlichen Beratungs- und Aufklärungsgespräch erklären lassen, welche Möglichkeiten und Konsequenzen Fettabsaugen haben kann. myBody: Sehr geehrter Herr Dr. Scholz, haben Sie vielen Dank für das aufschlussreiche Gespräch.

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