Bruststraffung Kosten - So viel kostet ein straffer Busen - Konkrete Preise für eine Bruststraffung auf myBody.de
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Bruststraffung Kosten und Preisbeispiele

Kosten für eine Bruststraffung

Die Kosten für eine klassische Bruststraffung betragen in Deutschland durchschnittlich zwischen 4.000 Euro und 6.700 Euro, abhängig vom Umfang des Eingriffs und der jeweiligen Behandlungsmethode. Kleinere Hautstraffungen sind bereits ab 2.300 Euro möglich.

Preise für Bruststraffung im Vergleich

Preisdifferenzen bei einer Bruststraffung sind beispielsweise auf unterschiedliche Behandlungsmethoden, individuelle Honorarsätze der Fachärzte oder auf regionale Faktoren zurückzuführen. Die nachfolgenden Preisbeispiele ausgewählter Kliniken stammen aus dem myBody® Klinikfinder und bieten einen Überblick über die Kosten für eine Bruststraffung inklusive Anästhesie und Klinikaufenthalt.

Aktuelle Preisbeispiele

für Bruststraffung in Deutschland*

Dr. Klöppel & Kollegen
München-Solln

ab 4.600 €

Dr. Meyer-Gattermann
Hannover

ca. 6.400 €

Klinik am Rhein
Düsseldorf

ab 6.200 €

Lege Artis - Dr. Kässmann
Bergisch Gladbach

ab 6.500 €

Medical One
Hamburg

ab 6.700 €
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* Die hier genannten Preise sind Richtwerte. Preise können erst nach einem ärztlichen Beratungsgespräch unter Berücksichtigung der körperlichen Voraussetzungen und individuellen Wünsche festgelegt werden.

Was kostet eine Bruststraffung je nach Methode?
Methode Kosten

Bruststraffung:

4.000 - 6.700 Euro

Kleine periareoläre Straffung:

2.300 - 5.100 Euro

Bruststraffung mit Verkleinerung (Große Reduktionsplastik):

4.700 - 8.500 Euro

Bruststraffung mit Implantaten:

5.500 - 7.800 Euro

Ärzte + Kosten in der Nähe

Die Kosten einer Bruststraffung variieren je nach Aufwand des Eingriffs, gewählter Methode, Qualifikation und Erfahrung des Arztes, Ausstattung der Klinik und letztendlich den individuellen Voraussetzungen und Wünschen der Patientin. Die oben genannten Preise sind Durchschnittspreise, die myBody im Rahmen einer halbjährlich aktualisierten Gesamtkosten-Studie (GeKIS) erhebt. Sie dienen als Orientierungsrahmen und errechnen sich aus tatsächlichen OP-Kosten, die von Ärzten, Kliniken und Patienten zur Verfügung gestellt werden.

Die einfachste und gleichzeitig kostengünstigste Form der Bruststraffung ist die kleine periareoläre Straffung, bei der die Schnittführung nur um den Brustwarzenhof erfolgt. Sie eignet sich für eine moderate Hautstraffung und eine sanfte Anhebung. Weitere Schnitttechniken erlauben größere Korrekturen. Mit der Komplexität des Eingriffs steigen natürlich auch die Kosten. Daher bewegt sich der Kostenrahmen von etwa 2.300 Euro für die kleinste Form des Eingriffs bis ca. 6.700 Euro für eine große Straffung mit Entfernung des Hautüberschusses, Versetzen der Brustwarze und Neumodellierung der Brust.

Reicht eine Straffung nicht aus, um einer großen hängenden Brust die gewünschte Form zu verleihen, kann der Eingriff mit einer Verkleinerung (Reduktionsplastik) kombiniert werden. Dabei können die Kosten von etwa 4.700 Euro bis 8.500 Euro reichen – abhängig davon, in welchem Maß das Brustvolumen verringert und der Hautmantel gestrafft werden muss. Reicht im umgekehrten Fall das körpereigene Material nicht aus, um der gestrafften Brust genügend Volumen zu geben, werden häufig Implantate als künstliche Volumengeber eingebracht. Die dabei entstehenden Kosten von durchschnittlich bis zu 7.800 Euro ergeben sich durch den erhöhten Operationsaufwand und den Materialpreis des Implantates.

Was muss ich bei Billigangeboten beachten?

Die durchschnittlichen Kosten einer Bruststraffung in Deutschland reichen von 2.300 Euro für eine reine Hautstraffung bis zu 8.500 Euro für eine große Reduktionsplastik. Sie decken vom ersten Beratungsgespräch bis zum letzten Nachsorgetermin alles ab. Behandlungspreise, die deutlich unterhalb dieser Bandbreite liegen, sollten kritisch hinterfragt werden. Denn wenn man die fixen Kosten für Technik, Ausstattung, Miet-und Betreibungskosten des Operationssaals betrachtet, wird klar, dass bei Billigangeboten für den Chirurg und das OP-Team wenig übrig bleibt. Daher versuchen die Anbieter, ihre eigenen Kosten zu minimieren: das kann bedeuten, dass qualitativ minderwertiges Material verwendet wird, dass die Ausstattung des OP-Saals nicht den medizintechnischen Anforderungen entspricht, dass die Qualifikation und Erfahrung von Arzt und Personal unzureichend sind oder dass der niedrige Preis nur durch eine Massenabfertigung gewährleistet werden kann. Daher gehen solche Billigangebote in der Regel zulasten der Qualität.

Warum unterscheiden sich die Preise einzelner Anbieter so erheblich?

Die Kosten einer Bruststraffung setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen, die von verschiedenen Faktoren abhängen. Ein bedeutender Kostenblock ist das Arzthonorar. In der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie ist das Behandlungshonorar nicht in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) festgeschrieben. Abhängig von Qualifikation, Erfahrung und Reputation des Arztes kann er daher sein Honorar individuell berechnen. Aber auch regionale Faktoren können für eine unterschiedliche Preisgestaltung verantwortlich sein. So sind beispielsweise die Miet- und Personalkosten für eine Praxis oder Klinik in der Münchner Innenstadt um ein vielfaches höher als in ländlichen Regionen.

Warum ist eine Straffung mit Implantat teurer?

Wird ein Implantat eingebracht, um der gestrafften Brust ausreichend Volumen zu verleihen, steigen die Kosten im Vergleich zur reinen Hautstraffung natürlich an. Zum einen erhöht sich der Aufwand für Beratung und Planung sowie den eigentlichen Eingriff, zum anderen müssen die Materialkosten berücksichtigt werde: ein Set aus zwei hochwertigen Markenimplantaten kostet ca. 1.000 Euro.

Kann ich mich für eine Bruststraffung bei der Arbeit krankmelden?

Wird die Bruststraffung aus rein ästhetischen Gründen durchgeführt, stellt sie keine medizinisch notwendige Behandlung dar und gilt laut Sozialgesetzbuch nicht als Grund für eine ärztliche Krankschreibung. Daher muss die Patientin für die Operation und die anschließende Erholungszeit Urlaub nehmen.

Wie setzen sich die Kosten für eine Bruststraffung zusammen?

Die Gesamtkosten der Bruststraffung setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen (siehe Infobox), die im Kostenvoranschlag grundsätzlich einzeln und transparent aufgeführt sein sollten. Mehr zu den Kostenbestandteilen bei einer Bruststraffung

Kostenbestandteile Bruststraffung

Vor dem Eingriff

  • Beratungsgespräch inkl. Voruntersuchung

Operation

  • OP-Saal und Technik
  • Anästhesist
  • Plastischer Chirurg
  • OP-Team
  • Bruststraffung

Nach der Operation

  • Klinikaufenthalt (mind. 1 Nacht)
  • Spezial-BH mit Stützfunktion
  • Medizinische Nachsorge (1-2 Termine)

Muss eine Bruststraffung stationär durchgeführt werden?

In der Regel wird die Bruststraffung (vor allem, wenn sie mit einer Brustverkleinerung oder -vergrößerung kombiniert wird) stationär durchgeführt. Sie müssen also mit einem Klinikaufenthalt von 1-2 Tagen rechnen. Aus Kostensicht ist der Klinikaufenthalt jedoch weitgehend unerheblich, da er mit 100 bis 200 Euro nur einen minimalen Anteil an den Gesamtkosten ausmacht. Kleinere Eingriffe können auch ambulant durchgeführt werden. Ob eine ambulante Bruststraffung möglich ist, kann der Arzt jedoch erst nach eingehender Untersuchung entscheiden.

Was ist in der Nachsorge alles inkludiert?

Im Kostenvoranschlag muss die Nachsorge vollumfänglich enthalten sein. Dazu gehören mehrere Kontrolluntersuchungen (in der Regel in der ersten und zweiten Woche sowie nach ca. zwei und sechs Monaten und ggf. nach einem Jahr zur Begutachtung des endgültigen Ergebnisses) sowie Medikamente, Cremes zur Narbenpflege und Verbände bzw. Bandagen oder speziell angepasste Stütz-BHs.

Muss ich meine Brust vielleicht irgendwann erneut straffen lassen?

Bei gesunder Lebensführung zahlt sich die Investition in eine Bruststraffung mindestens zehn Jahre lang aus, bei zusätzlich eingebrachten Implantaten oder der natürlichen Stütze durch den so genannten „inneren BH“ ist sogar eine noch länger anhaltende Straffung möglich. Trotzdem unterliegt die Brust auch weiterhin dem natürlichen, altersbedingten Verlust an Elastizität und kann mit fortschreitendem Alter wieder absacken. Auch nach Schwangerschaft oder starken Gewichtsschwankungen kann eine erneute Erschlaffung auftreten. Evtl. kann dann eine zweite Bruststraffung angeraten sein.

Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Werkzeuge zur Bemessung der Brust im Beratungsgespräch

Grundsätzlich ist eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse nur dann möglich, wenn eine medizinische Indikation vorliegt, d.h. wenn eine pathologische oder funktionelle Störung oder eine erhebliche Entstellung vorliegt, die mit keiner anderen Therapie beseitigt werden kann. Diese Voraussetzungen sind bei der Bruststraffung nur selten gegeben. Eine Ausnahme kann z.B. eine chronische Entzündung in der Brustumschlagsfalte sein, die durch starke Hängebrüste hervorgerufen wurde. Hier liegt ein anerkanntes Krankheitsbild vor, das mit einer Bruststraffung behoben werden kann. Auch bei sehr starken Deformationen wie der tubulären (schlauchförmigen) Brust oder einer deutlich missgestalteten Brust gibt es durchaus Fälle, in denen die großen Krankenkassen wie AOK, Barmer oder TK die Bruststraffung gezahlt oder bezuschusst haben. Voraussetzung für die Erstattung ist ein vollständiger und gut strukturierter Kostenübernahmeantrag. Er sollte alle ärztlichen Bescheinigungen inkl. Belegfotos enthalten, die darlegen, dass eine Bruststraffung aus medizinischer Sicht erforderlich ist, um die Beschwerden zu beseitigen. Der Antrag wird in der Regel dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) zur Prüfung vorgelegt und innerhalb von drei bis fünf Wochen bearbeitet.

Wird eine starke psychische Belastung durch Hängebrüste von der Krankenkasse anerkannt?

Wenn die Notwendigkeit der Bruststraffung rein psychisch begründet wird, lässt die Krankenkasse in der Regel ein psychologisches Gutachten über den Medizinischen Dienst beauftragen. Daraus muss hervorgehen, dass massive Einschränkungen vorliegen, die auch mithilfe einer Psychotherapie nicht behoben werden können. Zunächst wird die Krankenkasse daher eine psychologische Beratung oder Therapie empfehlen. Bevor also ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt wird, ist es empfehlenswert, diese Alternativen bereits „ausprobiert“ zu haben und einen Nachweis darüber dem Antrag beizulegen. Erfahrungsgemäß sind die Erfolgsaussichten bei rein psychisch begründeten Anträgen jedoch eher gering.

Wird eine Bruststraffung nach Schwangerschaft von der Krankenkasse übernommen?

Die naturgemäße Erschlaffung nach Schwangerschaft und Stillzeit bedeutet für viele Frauen zwar eine psychische Belastung - eine subjektiv empfundene Entstellung oder ein angegriffenes Selbstwertgefühl reichen jedoch der Krankenkasse in der Regel nicht aus, um die Notwendigkeit der Behandlung zu argumentieren.

Wie stehen die Chancen bei extremen Hängebrüsten?

Eine stark hängende Brust ist per se keine Indikation für eine Bruststraffung. Führt sie aber nachweislich zu funktionellen Störungen, könnte das den Kriterien der Krankenkasse genügen. Dazu gehören z.B. massive Beschwerden im Bereich des Rückens, Halses, der Schultern und des Nackens, die durch das hohe Gewicht der hängenden Brüste bedingt sind. Auch wenn die Haut in der Brustfalte durch die permanente Reibung chronisch entzündet ist, nässt oder juckt und das Tragen eines BHs unmöglich macht, kann eine medizinische Notwendigkeit für eine Bruststraffung vorliegen. Grundsätzlich gilt, dass jeder Einzelfall individuell betrachtet und bewertet wird.

Finanzierung einer Bruststraffung

Um eine Bruststraffung zu finanzieren, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Informieren Sie sich im Vorfeld über die unterschiedlichen Modelle und fragen Sie Ihren Arzt, mit welchen Finanzierungsinstituten er zusammenarbeitet. Grundsätzlich gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Direkte Ratenzahlung: Arzt und Patientin vereinbaren gemeinsam Höhe und Laufzeit der einzelnen Raten; Zinsen oder Gebühren dürfen vom Arzt nicht erhoben werden.
  • Partnerbank oder Kreditinstitute: Arzt bzw. Klinik arbeiten mit einem festen Finanzierungspartner zusammen, der günstige Konditionen und einfache Abwicklung bietet; Arzt und Patientin stellen gemeinsam den Kreditantrag.
  • Bankkredit: Die Patientin beantragt auf eigene Faust einen klassischen Konsumentenkredit bei einer Bank ihrer Wahl.
  • Inkasso- bzw. Abrechnungsunternehmen: Gelegentlich tritt der Arzt seine Forderung an ein Inkassounternehmen ab, das dem Arzt den geschuldeten Betrag direkt überweist und anschließend die Finanzierung mit dem Patienten übernimmt.

Expertentipp: Die Konditionen der verschiedenen Institute weichen oft ganz erheblich voneinander ab. Führen Sie daher einen breit angelegten Kreditvergleich durch, z.B. über Kreditvergleichsportale. Stellen Sie unverbindliche Kreditanfragen und prüfen Sie sehr genau: oft fallen versteckte Zusatzkosten wie Bearbeitungsgebühren oder Prämien für eine Restschuldversicherung an.

Wie gehe ich vor, wenn ich meine Bruststraffung in Raten zahlen will?

Fragen Sie Ihren Arzt, ob er eine direkte Ratenzahlung akzeptiert, d.h. ob die Rechnung in mehreren Teilbeträgen abgezahlt werden kann. Da der Arzt in diesem Fall das Risiko des Zahlungsausfalls alleine trägt, wird er Sie in den meisten Fällen an ein Finanzierungsinstitut verweisen, mit dem er zusammenarbeitet. Solche Kooperationsbanken bieten häufig eine unkomplizierte Abwicklung und günstige Zinsen an. Den Finanzierungsantrag erhalten Sie in der Regel gleich beim Arzt, der Ihnen auch beim Ausfüllen behilflich sein kann.

Welche Kosten kommen bei einer Folge-OP auf mich zu?

Wird aufgrund von Komplikationen eine Folgeoperation erforderlich, fallen zusätzliche Kosten an. Je nach Ausmaß des Eingriffs können diese Kosten erheblich sein, z.B. wenn die Straffung mit einem Implantat kombiniert wurde und das Implantat aufgrund einer Kapselfibrose ausgetauscht werden muss. Aber auch die Korrektur von Asymmetrien oder unschöner Narbenbildung kann teuer werden. Bei medizinisch bedingten Nachbehandlungen können die Krankenkassen zwar einen Teil der Kosten übernehmen (max. 50%), bei rein ästhetisch begründeten Folgeoperationen sind die anfallenden Kosten jedoch selbst zu zahlen. Vor der eigentlichen Bruststraffung empfiehlt sich daher der Abschluss einer Folgekostenversicherung, um das finanzielle Risiko abzufedern.

Was deckt eine Folgekostenversicherung ab?

Laut Sozialgesetzbuch V, § 52, Absatz 2 müssen Krankenkassen bei medizinisch nicht indizierten ästhetischen Operationen die Versicherten im Falle einer Folgebehandlung „in angemessener Höhe“ an den Kosten beteiligen. Dieser Selbstbehalt kann durch die Folgekostenversicherung abgedeckt werden: sie übernimmt bei behandlungsbedürftigen Komplikationen bis zu 100% der Kosten, die von der Krankenkasse nicht erstattet werden; je nach Anbieter kann zusätzlich auch die Wiederherstellung des gewünschten ästhetischen Ergebnisses abgesichert werden. Behandlungsfehler des Arztes sind hingegen in der Regel vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Eine Folgekostenversicherung kostet je nach Tarif und versicherter Operation ca. 100 bis 250 Euro jährlich und bietet eine Deckungssumme von bis zu 300.000 Euro; ihre Laufzeit beträgt tarifabhängig mindestens ein Jahr und maximal sechs Jahre ab Operationsbeginn. Alle Details zu Folgekostenversicherungen finden Sie hier

Diagramm Preisentwicklung Brustverkleinerung / Bruststraffung in Deutschland

Was kostet eine Brustverkleinerung / Bruststraffung in Deutschland?

Zur Orientierung, was Schönheits-OPs mit hochwertigen medizinischen Produkten bei qualifizierten Fachärzten realistisch kosten, gibt myBody alle 6 Monate einen Preisindex heraus. Der sogenannte myBody® GeKIS (GesamtkostenIndex Schönheitsoperationen) basiert auf echten Preisen von durchgeführten OPs.

Ausführliche Dokumentation der Preise für eine Brustverkleinerung / Bruststraffung seit 2008:

  • 2/2019: 5.830 Euro (+3,9 Prozent im Vgl. GeKIS 1/19)
  • 2/2018: 5.420 Euro (-3,4 Prozent im Vgl. GeKIS 1/18)
  • 1/2018: 5.540 Euro (-1,2 Prozent im Vgl. GeKIS 2/17)
  • 2/2017: 5.610 Euro (-1,2 Prozent im Vgl. GeKIS 1/17)
  • 1/2017: 5.680 Euro (-1,7 Prozent im Vgl. GeKIS 2/16)
  • 2/2016: 5.780 Euro (+3,8 Prozent im Vgl. GeKIS 1/16)
  • 1/2016: 5.570 Euro (+7,5 Prozent im Vgl. GeKIS 2/15)
  • 2/2015: 5.180 Euro (-3,2 Prozent im Vgl. GeKIS 1/15)
  • 1/2015: 5.350 Euro (+5,1 Prozent im Vgl. GeKIS 2/14)
  • 2/2014: 5.090 Euro (+4,5 Prozent im Vgl. GeKIS 1/14)
  • 1/2014: 4.870 Euro (-5,9 Prozent im Vgl. GeKIS 2/13)
  • 2/2013: 5.175 Euro (-1,9 Prozent im Vgl. GeKIS 1/13)
  • 1/2013: 5.275 Euro (+4,7 Prozent im Vgl. GeKIS 2/12)
  • 2/2012: 5.040 Euro (-1,9 Prozent im Vgl. GeKIS 1/12)
  • 1/2012: 5.140 Euro (+3,2 Prozent im Vgl. GeKIS 2/11)
  • 2/2011: 4.980 Euro (+3,1 Prozent im Vgl. GeKIS 1/11)
  • 1/2011: 4.830 Euro (-0,8 Prozent im Vgl. GeKIS 2/10)
  • 2/2010: 4.870 Euro (+0,8 Prozent im Vgl. GeKIS 1/10)
  • 1/2010: 4.830 Euro (+4,9 Prozent im Vgl. GeKIS 2/09)
  • 2/2009: 4.605 Euro (-2,4 Prozent im Vgl. GeKIS 1/09)
  • 1/2009: 4.720 Euro (+2,5 Prozent im Vgl. GeKIS 2/08)
  • 2/2008: 4.752 Euro

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  • Sicherheit
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  • Service
Spezialisten für Bruststraffung

Stuttgart

Dr. med. Christian Fitz
ab 5.700 €
Details & Kontakt

Hannover

Dr. med. Werner Meyer-Gattermann
ca. 6.400 €
Details & Kontakt

Köln

Dr. med. Timo A. Spanholtz
ab 5.500 €
Details & Kontakt

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