Barbie 2.0 Melania Trump
Jung und frisch durch Hyaluron und Eigenfett?
Jeder kennt sie, manche beneiden sie, aber auch jeder weiß, dass vieles an ihr nicht echt ist. Diese Aussagen könnten jedoch sowohl auf „Barbie“ als auch auf Melania Trump zutreffen. Aber wie viel „Barbie“ steckt nun wirklich in der First Lady der USA?
„Einbetoniertes Lächeln“, „maskenhaftes Gesicht“ – das überwiegende Urteil der Boulevardpresse über das Aussehen von Melania Trump ist Wasser auf den Mühlen der Spekulanten. Unbestritten jedoch ist: Für ihr Alter (47) sieht die aktuelle First Lady noch unverschämt jung und frisch aus. Im Vergleich zu früheren Fotos lassen sich deutliche Unterschiede feststellen, die auf schönheitschirurgische Eingriffe hindeuten.
Natürlich oder nicht?
Die Gattin von Donald Trump ist immer top gestylt und setzt besonders viel Wert auf ihr Äußeres – ganz natürlich ist aber offensichtlich nicht alles. Viele Hinweise lassen auf den einen oder anderen Besuch beim Schönheitsdoc schließen. Auffällig ist hierbei das maskenhafte Gesicht der Slowenin und die verminderte Ausprägung der Nasolabialfalte. „Dieses Ergebnis kann durch eine Behandlung mit Hyaluronsäure oder Eigenfett herbeigeführt worden sein“, erklärt Dr. Schumann, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie bei KÖ MEDICALS. Ein krasser Gegensatz zu ihrem früheren Erscheinungsbild sind vor allem die katzenähnlichen Augen und ihre nahezu faltenfreie Stirn. „Die Veränderungen im Bereich der Augenpartie könnten durch eine Unterlidoperation herbeigeführt worden sein, die glatte Stirn dagegen spricht für eine Botox-Behandlung“, so der Experte. Ganz gleich, was Frau Trump schon alles an sich hat machen lassen – das Ergebnis darf sich sehen lassen!
Dieser Artikel ist in mabelle 1/18 erschienen
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