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Prof. Dr. Dr. Werner Mang

Kurzprofil Prof. Dr. med. Dr. habil. Werner L. Mang

Prof. Dr. Dr. Werner Mang ist einer der bekanntesten Schönheitschirurgen Europas. 1987 gründete er die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Medizin, deren Präsident er zwölf Jahre war. Er ist Ehrenmitglied in verschiedenen nationalen und internationalen Fachgesellschaften und hat über 100 Publikationen und Buchbeiträge zum Thema „Ästhetische Chirurgie“ geschrieben.

Prophylaxe gegen das Altern

Biologische und körpereigene Stoffe auf dem Vormarsch

myBody: Sehr geehrter Prof. Mang. Sie sind nicht nur ein versierter Schönheitschirurg, Sie kennen auch die Branche wie kaum ein anderer. Warum erfährt die Schönheitschirurgie seit einigen Jahren einen solchen Zuspruch?

Prof. Mang: Ich denke es gibt insbesondere zwei wichtige Entwicklungen, die die Schönheitschirurgie seit einiger Zeit prägen und ihr einen Auftrieb gegeben haben. Zum einen erfährt die Branche seit Jahren eine immer größere Akzeptanz von außen: Die Gesellschaft behandelt ästhetische Eingriffe nicht mehr als Tabu-Thema, sondern geht viel offener und toleranter damit um. Zum anderen haben sich die Methoden, etwa im Anti-Aging-Bereich, rasant entwickelt. Sie werden immer sanfter und natürlicher, aber gleichzeitig auch effektiver und langfristig wirksamer.

 

myBody: Die Zahlen geben Ihnen recht: Nach Angaben der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. sind vor allem die non-invasiven Faltenbehandlungen sehr populär geworden...

Prof. Mang: Das wundert mich nicht. Die Hemmschwelle einen Eingriff durchführen zu lassen, der ohne Vollnarkose und langwierige Krankenhausaufenthalte auskommt, ist natürlich relativ niedrig. Außerdem gibt es im Bereich der Faltenbehandlung mittlerweile sehr gute Verfahren, die meiner Meinung nach in vielen Fällen einem chirurgischen Eingriff vorzuziehen sind. Dennoch ist nicht jede non-invasive Faltenbehandlung gleich gut. Eine Faltenunterspritzung mit flüssigen Silikon- oder Plastikkügelchen beispielsweise halte ich nicht für ratsam.

myBody: Welche Methoden zur Faltenbehandlung empfehlen Sie?

Prof. Mang: Ich bin von der „Auffüllung“ von Falten durch biologische Wirkstoffe überzeugt und habe in diesem Bereich über die letzten Jahre eine besonders effektive Kombination aus zwei Verfahren mit biologischen Wirkstoffen entwickelt: die Injektion von Hyaluronsäure in Verbindung mit Polymilchsäure, das sogenannte „Liquid Lift“. Eine zweite, von mir entwickelte Anti-Aging-Methode heißt „Spacelift“. Hierbei handelt es sich um ein Fettinjektionsverfahren.

 

myBody: In welchen Fällen bieten Sie Ihren Patientinnen und Patienten das „Liquid Lift“ beziehungsweise das „Spacelift“ an?

Prof. Mang: Primär ist zu beachten, dass sowohl das „Liquid Lift“ als auch das „Spacelift“ der Auffüllung von Falten dienen. Zur oberflächlichen Glättung von kleineren Falten stehen andere Methoden, von Fruchtsäurepeelings bis zu Laserbehandlungen, zur Verfügung. Die Wahl der richtigen Behandlung hängt deshalb im Wesentlichen vom Hauttyp und vom Hautproblem des Patienten ab.

Prof. Dr. Werner Mang - Verträgliche Methoden beim Anti-Aging auf dem Vormarsch

myBody: Was genau verbirgt sich hinter dem „Liquid Lift“?

Prof. Mang: Bei dieser Behandlung wird biologische Milchsäure mittels einer Injektionsnadel in die unteren Hautschichten des Gesichts eingebracht, um die Eigenproduktion des Gewebes anzuregen. Dabei wird die Neubildung von Kollagenfasern angeregt, die für die Straffheit unserer Haut verantwortlich sind. Das Bindegewebe erhält also mit Hilfe des „Liquid Lift“ ein stabiles Gerüst und das Gesicht regeneriert sich von innen. Der Effekt hält bis zu zwei Jahre an und kann in der Regel problemlos wiederholt werden.

myBody: Wie unterscheidet sich hierzu das „Spacelift“?

Prof. Mang: Beim „Spacelift“ wird mit dem Eigenfett des Patienten gearbeitet. Hierzu wird Fett, zum Beispiel aus den Oberschenkeln, entnommen, aufbereitet und zentrifugiert. Anschließend injiziert der behandelnde Arzt das Fett tröpfchenweise ins Gesicht - mit dem Resultat, dass sich neue Bindegewebszellen bilden. Die in diesem Prozess entstandenen Gewebe und Elastin-Fasern stabilisieren, ähnlich wie beim „Liquid Lift“, das Gesicht von innen und haben einen relativ langfristigen Effekt.

 

myBody: Herr Prof. Mang, haben Sie vielen Dank für das informative Gespräch.

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