Erfahrung: Jawline Unterspritzung mit HArmonyCA
Karin über ihren Volumenaufbau an der Kinnpartie
Frisch und jugendlich aussehen – ohne künstlich zu wirken: Das ist das, was ich erreichen möchte. Wenn ich mich für Behandlungen entscheide, dann nur bei Fachärzten und nur sehr dezent. Da ich ein sehr langes und schmales Gesicht ohne viel Unterhautfettgewebe habe, muss ich gleich doppelt aufpassen. Aber das sogenannte Hybrid-Injectable HArmonyCa verspricht alles, was ich möchte: Filler und nachhaltiger Kollagenaufbau in einem. Also ließ ich mir die Jawline bei Dr. med. Anita Rütter unterspritzen.
Jawline Unterspritzung: Meine Gründe
Zunächst einmal die Fakten über mich: Ich bin 45 Jahre alt, also eine Frau mittleren Alters, relativ schmal und wenn ich irgendwo abnehme, dann gefühlt nur im Gesicht. Das ist durchaus unvorteilhaft, wenn man eigentlich jünger aussehen möchte. Deswegen nutze ich seit ein paar Jahren die Benefits der minimalinvasiven Ästhetik – und liebe die Vorteile, die sie mir bietet. Unterspritzungen mit Botulinum und Hyaluron lasse ich relativ regelmäßig durchführen – aber in Maßen und wünsche mir stets ein natürliches Ergebnis. Meine Lippen beispielsweise sind noch jungfräulich und werden es wohl auch immer bleiben. Aber mehr Volumen im Mittelgesicht und weniger Fältchen an der Stirn, Zornesfalte und um die Augen liebe ich sehr. Was mir noch fehlte, war die Jawline. So stolperte ich eines Tages bei Instagram über „HArmonyCa“, ein recht neues, sogenanntes Hybrid-Injectable, welches aus einer Kombi aus Hyaluronsäure und Hydroxylapatit – beides im Übrigen körpereigene Stoffe, besteht. Dadurch ist das Risiko von Allergien minimiert. Und da die Ärztin meines Vertrauens, Dr. med. Anita Rütter aus Münster, dieses Präparat nutzt, fragte ich sie direkt, was sie davon hält und ob das für mich infrage käme. „HarmonyCa ist für mich eine wertvolle Bereicherung im Portfolio der nicht invasiven Abhandlungen mit Fillern. Die Kombination einer Hyaluronsäure mit Hydroxylapatit gibt einerseits Volumen, andererseits stimuliert es die Kollagenneubildung – somit ein Garant für einen langanhaltenden und synergetischen Effekt. Durch die nahezu flüssige Konsistenz des Injektionscocktails kann ich sehr harmonische und individualisierte Konzepte kreieren. Es ist ganz wunderbar für dich geeignet, da du die Indikationen für eine Behandlung mit dem Hybrid-Injectable erfüllst“, so die Antwort von Dr. med. Anita Rütter. Die Indikationen sind im Übrigen:
- Bestens geeignet für Menschen mittleren Alters, da diese über einen Volumenverlust und über geschwächtes Bindegewebe verfügen. Mit dem Hybrid-Injectable erzielt man sofortigen Volumenaufbau und einen nachhaltigen Boost der eigenen kollagenen Fasern, da diese durch das Hydroxylapatit angeregt werden. Die Haut wird also praller, besser durchfeuchtet und sieht wieder definierter und jugendlicher aus.
- Ist perfekt für die Unterspritzung der Jawline, des Kinns, des Mittelgesichts, der Marionettenfalten, des Jochbeins, der Wangen und der Region vor dem Ohr. Abgesackte Partien im Gesicht können somit wieder angehoben werden. Auch Aknenarben können prima mit dem Präparat unterspritzt werden.
Nicht geeignet ist HArmonyCa jedoch für Partien wie Lippen, Nase, Zornesfalte oder Augenkontur. Das Präparat beinhaltet beide Stoffe gebrauchsfertig, es muss also nicht mehr zusammengemischt werden.
Ablauf der Unterspritzung
Gesagt. Getan. Ich fuhr also nach Münster zu Dr. Anita Rütter. Sie klärte mich ausführlich auf. Auch wenn die Behandlung nahezu schmerzfrei abläuft, betäubte sie mir die Kieferkonturregion zuvor mit Lidocain. Dann wurde eine stumpfe Kanüle gelegt und das Hybrid-Injectable in der Jawline-Region verteilt. Bei mir wurde nur die Kieferkontur unterspritzt, das Kinn selbst nicht, da ich bereits ein sehr markantes Kinn habe, das aber gut zu mir und meinem Profil passt. Ich hatte mir zuvor übrigens nicht so viele Gedanken dazu gemacht, wie das Ergebnis wohl aussehen könnte, es war ja auch mein erstes Mal. Ehrlicherweise hatte ich ZUVOR auch gedacht: „Ist doch eigentlich okay die Region. Mal sehen, was passiert!“. Und ich war fast sprachlos. Das Ergebnis war der Hammer. Ich sah sofort danach viel definierter aus, viel eleganter, viel jugendlicher - sowohl von vorne als auch im Profil. Die Kontur wurde geschärft, Unebenheiten an der Jawline begradigt und ich strahlte wieder mehr Jugendlichkeit aus. Leichte Schwellungen hatte ich – diese verschwanden aber nach kurzer Zeit. Jetzt, zwei Wochen nach der Behandlung, erfreue ich mich immer noch an meiner neuen Kontur und habe nichts Negatives zu berichten. Ich bin mir sicher, dass ich auch mein Mittelgesicht mit HArmonyCa auffüllen lassen werde. Was mich sehr begeistert hatte, war eben genau diese flüssige Konsistenz des Produktes. Nach der Unterspritzung mit „normaler“ Hylaluronsäure für Volumenaufbau spürte man das Produkt an manchen Stellen. Das ist mit dem Hybrid-Injectable anders. Ja, ich bin Fan! Fakt aber ist: Natürlich muss auch die Behandlung regelmäßig wiederholt werden, um das Ergebnis langfristig zu halten. Ich plane eine Neuauflage in etwa einem Jahr ein.
Fotos: © Brera
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