Hautverjüngung mit Mezotix® - mabelle
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Ja, ich gebe zu, ich bin kritisch mit mir selbst. Seit ich die 40 überschritten habe, suche ich nach minimalinvasiven Methoden, um mich zu „pimpen“. Ich möchte einfach frischer und jünger aussehen und mein Hautbild insgesamt verbessern. Meine Haut ist eigentlich sehr trocken und neigt nicht zu Unreinheiten, aber vergrößerte Poren an Nase und oberem Wangenbereich störten mich. Also probierte ich Mezotix® aus. Und bin begeistert!

Wir Frauen sind eigentlich nie zufrieden mit uns selbst. Auch ich halte es ganz nach Goethe, der mal sagte: Eigentlich sei er nie fertig mit einem Werk. Ja, und je älter wir werden, umso mehr fällt uns auf, dass der Zahn der Zeit an uns nagt und wir doch noch etwas mehr tun dürften. Durch Zufall erfuhr ich von Mezotix®, einer Behandlung, die vieles können soll: Hautverjüngung, Lidstraffung, Porenverfeinerung, Krähenfüße vermindern oder der Hyperpigmentation entgegenwirken. Perfekt, dachte ich! Genau das möchte ich alles erreichen. Und das alles auch noch in einem Abwasch. Aber ist das wirklich möglich? Ich vereinbarte einen Termin im Kosmetikstudio „Auszeit“ in Lingen. Maria Schomaker, ausgebildete Kosmetikerin und dermatologische Pharmareferentin, klärte mich ausführlich auf, machte sich ein Bild vom Ist-Zustand meiner Haut und meinte, dass man bei mir einiges erreichen könnte. Besonders meine vergrößerten Poren, die Knitterfältchen an Augen und um den Mund, die Nasolabialfalten und die Elastizität der Haut könnten von Mezotix®-Behandlungen profitieren. Man kann übrigens nur einzelne Areale behandeln (beispielsweise die Augenpartie), aber auch das gesamte Gesicht, Hals, Dekolleté und sogar die Arme. Wir entschieden uns gemeinsam für das gesamte Gesicht inklusive Hals. Der Kostenpunkt pro Behandlung liegt bei meinem Umfang bei etwa 500,00 Euro – die besten und nachhaltigsten Ergebnisse soll man bei zwei bis vier Behandlungen jeweils im Abstand von mindestens vier Wochen erzielen.

Meine erste Behandlung

Bevor wir mit der eigentlichen Behandlung begannen, erhielt ich von Maria Schomaker noch ein Fruchtsäurepeeling, „um optimalste Ergebnisse zu erzielen. Durch das Fruchtsäurepeeling haben wir die Haut von alten Hautschuppen befreit und können direkt auf der frischen Haut arbeiten“, so die Kosmetikerin. Zugegeben: Ich war ein bisschen nervös vor dem ersten Stempeln mit dem Mezotix®-Gerät. Aber das hätte ich gar nicht sein müssen, denn der Schmerz hält sich wirklich in Grenzen. Zentimeter für Zentimeter arbeitete sich Maria vor. Begonnen wurde an der Stirn, dann folgte die Jawline, die Mundpartie, Wangen und am Ende die Augen. Am unangenehmsten fand ich die Oberlippe und die Oberlider. Nach dem Gesicht nahm sich Maria den Hals vor, der bei mir scheinbar völlig schmerzunempfindlich ist. Natürlich ist die Haut nach der Behandlung gerötet, sehr warm und etwas spannig. Direkt im Anschluss wird ein Serum eingearbeitet, das durch die „Manipulation“ noch tiefer eindringen und so tolle Wirkstoffe einschleusen kann. Bei mir waren unter anderem Growth-Faktoren, Vitamine, Snap 8 und Matrixyl 3000 enthalten. „Nach der Behandlung ist die Haut extrem aufnahmefähig, da durch die Pyramiden auf dem Handstück kleine Mikrokanäle entstehen. Die Kombination aus kontrollierter Hitze und hochdosierten Wirkstoffen macht Mezotix® aus“, so Maria Schomaker. Die nächsten 24 Stunden lang darf man lediglich ein spezielles, steriles Serum auftragen, welches man mit nach Hause bekommt. „Das unterstützt den Erfolg der Behandlung und schützt vor unnötigen Reaktionen.“ Nach der ersten Behandlung hatte ich das Gefühl, dass das Serum nicht ausreicht. Zwei Tage lang spannte meine Haut stark, obwohl ich nach Ablauf der 24 Stunden wieder meine normalen Pflegeprodukte benutzen durfte, wenn auch mit einigen Ausnahmen. Denn rund zwei Wochen lang soll man keine Peeling-Produkte verwenden, kein Retinol und keine reinen Öle, man soll auf hohen Lichtschutzfaktor achten und auf Saunagänge verzichten. Das besagte Spannungsgefühl kam aber wohl nicht von der Behandlung, sondern vom Fruchtsäurepeeling in Kombination mit Mezotix®.

Die zweite Einheit

Bei der zweiten Behandlung ersetzten wir das Fruchtsäurepeeling durch ein milderes Enzympeeling. Und siehe da: Kein Spannungsgefühl. Nur leichte Rötungen und ein paar kleine Schwellungen, die aber nach 24 Stunden wieder abklangen. Meine Haut fühlte sich nach der ersten Nacht wieder an wie vorher und ich konnte mich auch wieder gut schminken – was nach der ersten Behandlung erst nach drei Tagen möglich gewesen war. Die Ergebnisse sprechen für sich (nach etwa zwei Wochen zeigen sich erste Verbesserungen): Meine Krähenfüße sind gemildert, das Gesicht ist praller, ohne die Kontur zu verlieren, die Haut ist feiner, ebenmäßiger und dichter und vor allem an der Oberlippe sieht man beeindruckende Fortschritte! Viele meiner Freunde fragten mich, ob ich im Urlaub war, ich würde so frisch und entspannt aussehen. Ich werde auf jeden Fall noch eine dritte Behandlung machen lassen und kann Mezotix® uneingeschränkt weiterempfehlen. Von allen Treatments, die ich bisher ausprobiert habe, ist das mit Abstand das wirkungsvollste.

Wie funktioniert Mezotix®?

„Mezotix® ist ein fraktioniertes System, das wie der Laser mit thermischen Energien, jedoch ohne Strahlung arbeitet. Der Titanstempel am Handstück kann auf bis zu 400 Grad erhitzt werden. Dieser berührt kontrolliert für Millisekunden die Haut und setzt in der Gewebstiefe einen thermischen Impuls frei, welcher die Hauterneuerung anregt. Collagen und Elastin werden so nachhaltig neu gebildet“, erklärt Maria Schomaker. Das große Plus: Die Ausfallzeit ist gering und beträgt im Normalfall maximal 24 Stunden.

Weitere Infos unter:

www.auszeit-lingen.de

Fotograf: Lars Schröer

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