Erfahrungsbericht Brustvergrösserung von B auf E: Mein Weg zur Traumbrust - mabelle
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Jessica posiert sitzend in schwarzer Unterwäsche

Powerfrau und Zweifachmama Jessica spricht im Interview über ihren Weg zur Traumbrust – von der Motivation bis hin zur größten Herausforderung.

Key Facts:

Technik: Schnitt Unterbrustfalte

Implantate: Motiva Ergonomix Corsé

Behandelnder Arzt: Dr. med. Martin Ragunath, Ästhetik-Team Nürnberg

Jessica in schwarzem BH und gesenktem Blick

mabelle: Du hast dich einer Brustvergrößerung unterzogen. Was war deine Motivation?

Jessica: Ich finde zu jeder Frau gehören schöne Brüste. Seitdem ich 16 bin, spiele ich mit dem Gedanken. Ich habe mir schon immer eine größere Brust gewünscht, vor allem eine symmetrische Brust. Nach der Geburt meiner zwei Kinder und dem Stillen waren meine Brüste sehr asymmetrisch und ohne Volumen. Mit einem Doppel-/ Dreifach-Push-up-BH von H&M hat man das nicht gesehen, aber das tägliche Spiegelbild war die Realität. Der Sommer wurde dann immer zur Herausforderung. Im Kleid hatte man eine schöne große Brust und im Bikini dann nur Flachland.

Als Friseurin schaue ich meinen Kundinnen täglich von oben ins Dekolleté und so gut wie jede meiner Kundinnen kannte meinen Wunsch. Als Selbstständige ist es verdammt schwer, sich wochenlang einfach freizunehmen, auch das schlechte Gewissen gegenüber meinen Kundinnen plagte mich.

An einem Tag saß eine Kundin da, mit einem tiefen Ausschnitt, sie hatte ebenfalls eine Brustvergrößerung und wir kamen dadurch wieder auf das Thema zu sprechen. Sie überzeugte mich mit ihren Argumenten und am selben Tag habe ich noch beim Ästhetik-Team angerufen.

mabelle: Wo hast du die OP durchführen lassen und warum genau dort?

Jessica mit schwarzem BH auf dem Boden liegend

Jessica: Ich war beim Ästhetik-Team in Nürnberg, genauer gesagt bei Dr. Martin Ragunath. Meine beste Freundin hatte sich bereits letztes Jahr dort operieren lassen und auch viele meiner Kundinnen. Ich hatte vorab nicht recherchiert und auch keine weiteren Termine bei anderen Kliniken und Ärzten ausgemacht, da für mich von Anfang an klar war: WENN JA, DANN NUR DORT. Bereits der erste Anruf war sehr angenehm. Es funktionierte alles so schnell und einfach. Zwischen Telefonat und Beratungstermin lagen 2 Wochen und weitere 4 Wochen bis zum OP-Termin. Der Empfang war super und Dr. Ragunath sehr nett. Die Sympathie stimmte sofort und ich wurde über alles ausführlich aufgeklärt.

mabelle: Wie hast du dich auf die Brustvergrößerung vorbereitet? Was war die größte Herausforderung? Und wie ging es dir nach der OP?

Jessica: Die größte Herausforderung war mein Job. Ich musste komplett vorarbeiten, um mir anschließend 3 Wochen Ruhe gönnen zu können. Gedanklich habe ich mich einfach nur gefreut und habe versucht, so wenig wie möglich an die Schmerzen (die auf mich zukommen würden) zu denken. Da ich zwei Kinder habe, war mir meine Schwiegermama eine große Unterstützung. Ich bin ein sehr empfindlicher Mensch und sehr wehleidig. Für mich war die Brustvergrößerung mit großen Schmerzen verbunden. Viele beschreiben den Schmerz als Muskelkater, bei mir waren es allerdings extreme Rückenschmerzen. Und mir hat auch nur der Rücken geschmerzt. Ein kleines Spannungsgefühl war natürlich da, aber das war kein Problem. Auch die Narbe schmerzte nach meinem Empfinden her überhaupt nicht. In den ersten Wochen war das Schlafen natürlich eine große Herausforderung, da man nur auf dem Rücken schlafen darf, ich aber eine absolute Seitenschläferin bin.

mabelle: Was würdest du anderen Frauen raten, die unzufrieden mit ihren Brüsten sind?

Jessica: Grundsätzlich kann ich jedem nur raten, auf sein Bauchgefühl zu hören. Totzdem sollte die Entscheidung wohlüberlegt sein. Dieses Gefühl, etwas nur für sich selbst zu tun, war für mich unbeschreiblich schön. Natürlich ist es ein gewagter Schritt. Viele Gedanken schießen einem durch den Kopf: Wird es wirklich so, wie ich es mir vorgestellt habe? Werden sie zu groß? War ich beim richtigen Arzt? Hört auf euer Gefühl, denn nur ihr alleine könnt diese Entscheidung treffen.

mabelle: Bist du mit deinen Implantaten in Bezug auf Form, Größe und Gefühl zufrieden?

Jessica: Absolut! Ich hatte vorher ein schlaffes B-Körbchen und habe jetzt ein 75 E. Ich habe runde Implantate von der Firma Motiva drin. Links sind es 510 und rechts 475 Gramm. Ich habe mich bewusst für die weichen Implantate entschieden, damit es sich natürlich anfühlt!

mabelle: Wie hat dein Umfeld (Freunde und Familie) auf deine Entscheidung reagiert?

Jessica: Meine Freunde und Kunden standen vom ersten Tag an hinter mir. Meine Familie hatte natürlich Bedenken und auch Angst vor Risiken, aber dennoch haben sie mich während der ganzen Zeit unterstützt.

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