Brustvergrösserung Erfahrungsbericht - Bloggerin Jasmin berichtet - mabelle
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Oops I did it

Über Jasmin von couturedecoeur.com

JASMIN KESSLER bloggt auf couturedecoeur.com über Mode, Beauty, Reisen, Kunst und die anderen schönen Dinge des Lebens. Ihre inspirierenden Fotos und Texte legen den Fokus auf das Schöne in der Welt, das oftmals droht, im Alltag unterzugehen.

Oops I did it

„Ich denke ein Großteil aller Frauen mit ‚Flachland‛ kann nachempfinden, was mich zur OP bewegt hat. Es geht hier nicht um Schönheitsideale, sondern um ein Lebensgefühl. Und ja, auch wenn es dramatisch klingt, um die eigene Lebensqualität. Gerade wenn man sehr schlank ist, wünscht man sich zumindest um den Po und den Brustkorb herum etwas Fülle. Etwas Frau-Gefühl.

Und während ich mich intensiv und über Jahre hinweg mit dem Thema auseinandergesetzt habe, kamen natürlich jede Menge Fragen auf. Ja oder nein? Zu welchem Arzt? Wann? Und: Wie würde die Zeit danach aussehen? Jetzt kann ich bereits schon überglücklich sagen, dass ich auf alle diese Fragen eine Antwort bekommen haben.

Nachdem ich mich bei verschiedenen Ärzten informiert, Erfahrungsberichte gelesen und Beratungsgespräche geführt hatte, habe ich mich im November entschieden, meine Brustvergrößerung in der T-Klinik bei uns in Köln von Dr. Ticlea durchführen zu lassen. Bei keinem anderen Arzt bei dem ich vorher war, habe ich mich in so unglaublich kompetenter und professioneller Hand gefühlt!

Oops I did it

Es wird ernst

Für mich war klar: Ich möchte die OP nach Möglichkeit noch im Winter hinter mich bringen. Vor der Brustvergrößerung musste ich mich aber auch noch den Voruntersuchungen widmen. Also einem Blutbild und einem Ultraschall. Schließlich wurder der OP-Termin für Anfang Dezember festgelegt. Whuuaa, Aufregung!

In der Nacht vor der Operation habe ich so gut wie kein Auge zugekriegt. Natürlich wusste ich, was bevorstand und hatte keinerlei Zweifel. Die Ergebnisse des Bluttests und der Ultraschall-Untersuchung waren abgesegnet worden und der OP stand nichts im Weg. Am nächsten Morgen hieß es dann für mich: Hallo sexy OP-Kittel!

Was mein erster Gedanke war, als ich nach der Narkose aufgewacht bin, weiß ich schon gar nicht mehr. Ich konnte mich – zwar vorsichtig – aber halbwegs normal bewegen. Klingt wie ein Wunder? Ist es auch in gewisser Weise. Aber dazu später nochmal mehr.

Am nächsten Morgen bin ich dann entlassen worden. Das komplette Team war einfach nur unglaublich nett, ich habe mich viel mehr wie in einem Wellnessurlaub gefühlt. Von Klinikatmosphäre keine Spur!

Die ersten Tage danach

Mit dem Ergebnis bin ich supersuperglücklich! Durch die spezielle Technik mit Radioplasma, die angewendet wurde, wird die Heilung enorm beschleunigt. Deshalb: Normale Tätigkeiten, Autofahren – geht alles! Und: Es gibt keine Nähte, keine Verbände, keine Narben, keine Blutergüsse – nichts.

Und ich stehe zu meiner Brustvergrößerung. Denn ich bin es leid, dass wir Frauen uns für alles rechtfertigen müssen. Dürfen wir uns nicht schön fühlen? Dürfen wir nichts dafür tun, uns schön zu fühlen? Aus meiner Sicht ist eine Brust-OP keine Selbstverleugnung, sondern vielmehr eine Entscheidung aus Selbstliebe! Zumindest war es meine!

Acht Monate später

Die OP ist nun schon acht Monate her. Ich erinnere mich noch gut an die ersten Tage und Wochen nach der OP, in denen mein Körper etwas Neues war. An die Zeit, in der ich mich erst einmal an mein neues Äußeres gewöhnen musste – auch wenn ich von Anfang an begeistert war.

Nach wie vor bin ich sehr glücklich mit meiner Entscheidung. Man kann sogar sagen, dass ich immer glücklicher damit werde. Was vorher noch ein Fremdkörper für mich war, ist komplett mein Körper. Jeder Zentimeter. Weder sind mir meine Brüste fremd, noch habe ich das Gefühl, dass unter meiner Haut etwas anderes liegt, als das, was mir durch meine Gene mitgegeben worden ist.“

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